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In 21 Tagen Klavier spielen lernen: ein Kursprogramm für Erwachsene

how to play the piano

Willkommen bei Skooves 21-Tage-Plan, mit dem du ganz einfach Klavier spielen lernen kannst!

Dieser Plan ist sorgfältig für absolute Anfänger konzipiert und bietet einen klaren Weg für diejenigen, die wenig oder keine Erfahrung mit dem Klavier haben.

In den nächsten drei Wochen wirst du in strukturierte Übungseinheiten eintauchen, grundlegende Techniken erlernen und dein Repertoire schrittweise erweitern. Ausgehend von den Grundlagen wirst du am Ende dieses Kursprogramms über die Fähigkeiten und die Einstellung verfügen, die du benötigst, um auf deinem Weg am Klavier große Fortschritte zu machen.

Durch konsequentes Üben und Engagement wirst du nicht nur deine Fähigkeiten im Klavierspiel verbessern, sondern auch eine tiefe Wertschätzung für die Musik entwickeln. Unser Lehrplan integriert Lektionen von Skoove, die eine umfassende Anleitung zur Klaviertechnik, eine vielfältige Songauswahl aus verschiedenen Genres und Stilen, grundlegende Musiktheorie sowie interessante Fakten zur Musikgeschichte bieten.

Jeden Tag nehmen wir uns etwa 30 Minuten Zeit zum Üben. Mit einer strukturierten Routine, die für jede Klaviereinheit konzipiert wurde, kannst du dich ganz leicht auf dein Spiel konzentrieren und rasch Fortschritte erzielen.

Am Ende des Kurses hast du ein solides Verständnis für die Grundlagen des Klavierspiels, kennst eine Handvoll Melodien, Lieder und Akkorde, verstehst einige grundlegende Konzepte der Musiktheorie und du besitzt einen soliden Plan, wie du deine Klavierreise künftig fortsetzen kannst.

Ziele des Programms 

🔸Vertrautheit mit dem Layout der Klaviertastatur und der grundlegenden Handhaltung entwickeln.

🔸Verstehen grundlegender musiktheoretischer Konzepte wie Notennamen, Rhythmen und grundlegende Terminologie.

🔸Erlernen des Klavierspiels mit einfachen Melodien, sowohl mit beiden Händen als auch getrennt.

🔸Entwickeln der richtigen Körperhaltung, Handtechnik und Fingerfertigkeit.

🔸Noten lesen können.

🔸Verstehen der Grundakkorde und ihres Aufbaus.

🔸Etablierung von Übungsroutinen und Gewohnheiten, um sich ständig zu verbessern. 

🔸Verbesserung der Hörfähigkeiten, um musikalische Muster und Dynamiken zu erkennen. 

🔸Erkunden verschiedener Musikstile und -genres, um das Musikverständnis zu erweitern.

🔸Schaffung einer soliden Grundlage über das 3-Wochen-Programm hinaus. 

 

Starte deine musikalische Reise
  • Du wirst die Musik lieben - Lerne deine Lieblingssongs; egal ob Klassik, Pop, Jazz oder Filmmusik, alles ist auf dein Spielniveau abgestimmt.
  • Freue dich auf interaktive Klavierübungen - Lerne mit Kursen, die dir helfen, alles über Musiktheorie, Akkorde, Technik und mehr zu meistern.
  • Erhalte Feedback in Echtzeit - Optimiere deine Übungen mit umfassendem Feedback, denn Skoove hört sich dein Spiel an und zeigt dir, was gut gelaufen ist und wo du dich noch verbessern kannst.
7 Tage kostenlos testen
Keine Kreditkarte erforderlich
Starte jetzt deine Reise am Klavier!

 

🗓️ Woche 1: Das Fundament legen: Wie lernt man Klavier? 

Ziele der 1. Woche 

 

Vertrautmachen mit der Tastatur- Das Layout der Klaviertastatur kennenlernen, einschließlich der schwarzen und weißen Tasten.
- Die Namen der Noten von C bis G im Violin- und Bassschlüssel erkennen und auswendig lernen.
Grundlegende Positionierung der Hände und Körperhaltung- Üben, die Hände auf die Tastatur zu legen und die Finger richtig zu positionieren.
- Während des Spiels auf eine korrekte Körperhaltung achten.
Einführung in Rhythmus und Timing- Verstehen des Konzepts von Schlägen/Beats, Takten und Rhythmus.
- Das Klopfen zu einfachen Rhythmen wie Viertelnoten, halben Noten und ganzen Noten üben.
Einfache Melodien spielen- Eine einfache Melodie nur mit der rechten Hand spielen, wobei der Schwerpunkt auf Genauigkeit und Fingerkontrolle liegt.
- Das Spielen kurzer Melodien mit unterschiedlichen Rhythmen üben, um die Koordination zu verbessern.
Einführung in die grundlegende Musiknotation- Erlernen des Lesens und Interpretierens der grundlegenden Notenschrift, einschließlich der Notensymbole und rhythmischen Werte.
- Üben, die Noten im Notensystem zu erkennen und zu spielen, die den Tasten des Klaviers entsprechen.
Tägliche Übungsroutine- Eine tägliche Übungsroutine festlegen, mit dem Ziel, jeden Tag 30 Minuten konzentriert zu üben.
- Sich erreichbare Übungsziele für jede Einheit setzen und sich dabei auf bestimmte Fähigkeiten und Übungen der Skoove-Lektionen konzentrieren.
Reflexion und Fortschrittskontrolle- Die während der Woche gemachten Fortschritte reflektieren und Verbesserungsmöglichkeiten und Problemstellen notieren.
- Ein Übungstagebuch oder Protokoll führen, um die tägliche Übungszeit und gemachte Beobachtungen festzuhalten.

🎹 Tag 1: Vertrautmachen mit der Tastatur

Willkommen zu Tag 1 unseres 21-tägigen Klavierkurses. Jeden Tag gibt es eine Übungseinheit mit klaren Zielen, damit du deine Fortschritte effektiv überprüfen kannst. Unser Kursprogramm bietet dir eine strukturierte Routine, der du ohne Lehrer folgen kannst.

Ziele für Tag 1: 

  • Mache dich 10-15 Minuten lang mit dem Layout der Klaviertastatur vertraut.
  • Erkenne die Namen der Noten von C bis G sowohl im Violin- als auch im Bassschlüssel und lerne diese auswendig.
  • Sieh dir die Lektionen für Einsteiger 1 in der Skoove-App an.
  • Übe, die Namen der Noten auszusprechen, während du sie auf der Tastatur suchst.

Willkommen auf der Tastatur

Die Klaviertastatur ist ein wunderbares und faszinierendes Instrument! Das Erlernen des Klavierspiels wird dein Leben in vielerlei Hinsicht bereichern. Es bietet dir eine fantastische Möglichkeit, dich auszudrücken und Spaß zu haben!

Auch wenn du dich beim Anblick deiner Tastatur vielleicht ein wenig überfordert fühlst, ist das Layout eigentlich ganz einfach zu verstehen. Es gibt ein sich wiederholendes Muster aus weißen und schwarzen Tasten auf dem Klavier. Du wirst feststellen, dass es abwechselnd Gruppen von zwei schwarzen Tasten und drei schwarzen Tasten gibt.

Dieses abwechselnde Muster ist sehr angenehm für unsere Hände und wird uns auf unserem Weg nützliche Orientierungspunkte bieten.

 

21 day pioano challen

Lernen der Noten von C bis G

Genau wie in der geschriebenen Sprache gibt es auch in der Musik ein Alphabet.  Jeder Buchstabe des musikalischen Alphabets entspricht einer Tonhöhe und einer Taste auf der Klaviatur. Es gibt 7 Buchstaben im musikalischen Alphabet:

A C D E F G H

Diese sieben Buchstaben wiederholen sich immer wieder. Je nachdem, wie viele Tasten dein Klavier hat, ist die unterste Taste entweder A, C oder E. 

Unabhängig davon, welche Taste die tiefste auf deinem Klavier ist, beginnen wir das Klavierspiel in der Regel mit einer Taste namens „Mittleres C“.

Beginnen wir mit unserem rechten Daumen auf dem mittleren C. Bei beiden Händen wird der Daumen als „erster Finger“ oder „Finger Nummer 1“ bezeichnet. Suche das mittlere C mit dem ersten Finger deiner rechten Hand und drücke die Taste nach unten. Jede weitere weiße Taste rückt einen Buchstaben im musikalischen Alphabet nach oben. Spiele also die nächste Taste namens „D“ mit dem Zeigefinger, der auch als „zweiter Finger“ oder Finger Nummer 2″ bezeichnet wird.

Die nächste Taste heißt E und wir spielen sie mit dem Mittelfinger bzw. 3. Finger. Die nächste Taste heißt F, die wir mit dem vierten Finger oder dem Ringfinger spielen. Und schließlich kommen wir zum G, das wir mit dem kleinen Finger oder dem 5. Finger spielen. Gut gemacht!

Dies ist eine kleine Übung, die wir im Laufe der Zeit spielen und weiterentwickeln werden. Versuche aber erst einmal, dir die Namen der Tasten mit der rechten Hand zu merken. 

Als Nächstes werden wir etwas Ähnliches mit der linken Hand versuchen. Diesmal beginnen wir mit dem Daumen der linken Hand auf dem mittleren C. Der Daumen wird auch als der erste Finger der linken Hand bezeichnet. Wenn wir uns jedoch auf der Tastatur nach links bewegen, bewegen wir uns rückwärts durch das musikalische Alphabet. 

Das heißt, wenn wir die Taste links vom mittleren C drücken, landen wir beim H. Wir spielen diese Taste mit dem Zeige- oder zweiten Finger der linken Hand. 

Die rechte und die linke Hand sind ein Spiegel füreinander. Der Zeigefinger ist immer Finger Nummer 2, der Mittelfinger ist immer Finger Nummer 3, der Ringfinger ist immer Finger Nummer 4 und der kleine Finger ist immer Finger Nummer 5. 

Als Nächstes spielen wir die Note A mit dem dritten Finger der linken Hand, gefolgt von G mit dem vierten Finger und schließlich F mit dem kleinen Finger bzw. dem fünften Finger. Gut gemacht!

 

Jetzt kannst du mit der rechten Hand fünf Noten vom mittleren C aufwärts und mit der linken Hand fünf Noten vom mittleren C abwärts spielen. Arbeite daran, dir die Namen dieser Noten so schnell wie möglich einzuprägen. Es kann von Vorteil sein, wenn du die Namen der Noten auf dem Klavier beschriftest.

Lernen mit Skoove

Nachdem wir die Tastatur nun besser kennengelernt haben, wollen wir uns jetzt die Skoove-App ansehen. Beim Klavier spielen lernen werden wir die Lektionen aus der Skoove-App sowie die umfangreiche Sammlung von Skoove-Songs verwenden.

Lade dir also die App herunter – falls noch nicht geschehen – öffne sie und probiere sie aus.

 

Wir werden in dieser Woche Material aus dem Kurs Einsteiger 1 verwenden. Öffne also diesen Kurs und wirf einen Blick auf die Lektionsthemen und das Material. Jede Lektion besteht aus mehreren Schritten. 

Öffne die erste Lektion, „Ode an die Freude & Fingernummern“, um den heute behandelten Stoff zu wiederholen. 

Tag 1 hast du super gemacht!

🎹 Tag 2: Grundlegende Handstellung und Haltung

Du hast es zu Tag 2 geschafft! Heute werden wir uns auf die Positionierung und Haltung der Hände konzentrieren und mit einer Skoove-Lektion zum Thema „Notenerkennung“ arbeiten.

Ziele für Tag 2:

  • Überprüfe die richtige Positionierung der Hände auf der Tastatur und konzentriere dich darauf, deine Daumen auf dem mittleren C zu platzieren.
  • Nimm dir Zeit, deine Haltung auf der Klavierbank zu korrigieren, um die richtige Ausrichtung zu gewährleisten.
  • Übe, deine Hände in der richtigen Position auf die Tastatur zu legen, und entspanne dabei deine Finger und Handgelenke.
  • Nutze vorwiegend das Kursmaterial für Einsteiger 1.

Überprüfung 

Bevor wir mit den Klavierübungen von Tag 2 beginnen, wollen wir noch einmal kurz Revue passieren lassen, was wir an Tag 1 behandelt haben. 

Vergewissere dich, dass du problemlos das mittlere C auf deinem Klavier findest und mit den fünf Fingern der rechten Hand vom mittleren C bis zum G aufwärts, und mit den fünf Fingern der linken Hand vom mittleren C bis zum F abwärts spielst. Das Verstehen dieser Grundlagen ist notwendig für die nächsten Schritte.

Wir haben uns auch etwas Zeit genommen, um das Layout der Skoove-App zu erkunden und den Einsteiger-1-Kurs auszuprobieren. Wir werden heute noch intensiver mit diesem Kurs arbeiten. Verbringe also ein wenig mehr Zeit mit der App, falls du gestern keine Zeit hattest, sie dir anzusehen.

Gehe in Ruhe das Material durch und stelle sicher, dass du es jetzt so gut wie möglich verstehst.

Richtige Positionierung der Hand

Einer der grundlegenden Aspekte des Klavierspiels ist die richtige Handhaltung. Es ist wichtig, dass du zu Beginn deines Klavierunterrichts die richtige Handhaltung und Technik entwickelst, damit deine Hände bequem und entspannt bleiben. Eine solide Technik zu Beginn hilft dir auch, schneller Fortschritte zu machen, und stellt sicher, dass du Schmerzen in deinen Händen, Handgelenken oder Schultern, die durch das Sitzen in einer bestimmten Position entstehen können, minimierst. Wenn du am Schreibtisch arbeitest, dann weißt du, wovon wir sprechen.

Was ist die richtige Klaviertechnik?

Die richtige Technik und Haltung der Klavierhände ist recht einfach und elegant. Im Allgemeinen sollten deine Hände bequem über der Tastatur schweben und die Handgelenke sollen sich locker und entspannt anfühlen. Die Finger sollten leicht gekrümmt sein, so als ob du einen Tennisball oder eine Orange in den Händen hältst, aber sie sollten sich nicht übermäßig angespannt anfühlen.

Deine Ellbogen sollten angewinkelt und parallel zur Tastatur sein, und du solltest bequem auf der Klavierbank sitzen und eine gerade und entspannte Haltung einnehmen. Versuche, deine Arme, Ellbogen, Schultern, deinen Nacken und deinen Rücken währenddessen nicht zu verspannen. Sich so intensiv zu entspannen mag sich zwar ein wenig lächerlich anfühlen, aber glaube mir: Wenn du lernst, dich zu entspannen und dich mit einer soliden Technik wohlzufühlen, wird dir das Klavierspiel noch viel mehr Spaß machen!

In diesem Blogbeitrag von Skoove erfährst du mehr über eine gute Körperhaltung am Klavier.

Mehr zum Thema „Notenerkennung“

Jetzt wollen wir noch ein wenig die Notenerkennung üben! Wir werden die Lektion 2 aus dem Kurs Einsteiger 1 in der Skoove-App, Key Jam & Notennamen, zum Üben verwenden. In dieser Lektion wirst du auch einige Hinweise zur Klavierhaltung und zur Entspannung finden.

Im nächsten Teil der Lektion konzentrieren wir uns darauf, mit dem ersten Finger der rechten Hand beim mittleren C zu beginnen und zunächst bis zum F zu spielen, im nächsten Teil dann bis zum G. Danach folgt eine Übung, bei der wir alle Noten in einem Muster spielen sollen. Wenn du mit der Skoove-App Klavier spielst, kannst du dir sicher sein, dass du die Übung richtig ausführen wirst.

Danach haben wir die Möglichkeit, die Übung mit einem Metronom und anschließend mit einem Playback zu spielen, was den Spaßfaktor deutlich erhöht! Wenn wir die musikalischen Übungen in einem solchen Kontext spielen, bleiben sie zudem besser in unserem Gedächtnis haften.

Schließlich kannst du dir die gesamte Partitur ansehen. Wahrscheinlich wirst du auf dieser Partitur einige Dinge sehen, die du nicht verstehst, z. B. eine Reihe von Linien, ein seltsames geschweiftes „G“-Symbol und einige Punkte und Linien. Hoffentlich weißt du inzwischen, dass die Zahlen über den Noten die Fingernummern darstellen, und dass die Buchstaben unter den Noten die Namen der Tonhöhen sind. Wenn das immer noch verwirrend für dich ist, solltest du dir heute etwas mehr Zeit nehmen, um die Lektion von Tag 1 und das heutige Material durchzugehen.

Gute Arbeit an Tag 2! Wir sehen uns morgen!

🎹 Tag 3: Einführung in Rhythmus und Timing

Auf zu Tag 3! Heute werden wir einige verschiedene Rhythmuskonzepte kennenlernen. Rhythmen haben eine entscheidende Bedeutung für die Musik und werden daher nun näher beleuchtet.

Ziele für Tag 3: 

  • Erlernen grundlegender Rhythmuskonzepte (halbe Noten, Viertelnoten)
  • Verwendung der Lektionen Rock Hard & Notenwerte und American Pie & Pausenzeichen für ein tieferes Verständnis

Auf den Rhythmus kommt es an 

Der Rhythmus ist das A und O in der Musik. Im Allgemeinen basiert Musik auf drei Konzepten: Rhythmus, Harmonie und Melodie. Man kann sich die Melodie als die Linien vorstellen, die einer Zeichnung ihren Umriss geben. Die Harmonie stellt die Farbe dar, die der Musik ihren Farbverlauf und ihre Schattierung gibt, und der Rhythmus entspricht der Lebenskraft, die den beiden anderen Bewegung und Energie verleiht. Ohne den Rhythmus könnte die Musik nicht existieren. 

In unserem Musiksystem verwenden wir verschiedene Instrumente, um den Rhythmus darzustellen. Wir nutzen verschiedene Arten von „Noten“ und „Pausen“, um diverse Längen von Klang und Stille zu symbolisieren, sowie „Takte“, um Rhythmen in überschaubare Gruppen zu gliedern. Darüber hinaus werden Musikstücke mithilfe von „Taktarten“ organisiert.

Tauchen wir ein in Lektion 3 unseres Einsteigerkurses 1, Rock Hard & Notenwerte, um mehr über all diese verschiedenen Rhythmuswerkzeuge zu erfahren.

Rock Hard & Notenwerte 

Schau dir zunächst den Abschnitt „Lern den Song kennen“ an, um ein Gefühl für das nun folgende Material zu bekommen. Beachte hier, dass es einige neu aussehende Notensymbole gibt, die wir bisher nicht besprochen haben. Wir werden uns diese im Folgenden näher ansehen.

Springe dann zum Abschnitt „Notenlängen“. Dort lernst du, dass manche Noten länger und manche kürzer sind. Im nächsten Abschnitt hast du die Möglichkeit, mit dem zweiten Finger ein paar lange D-Noten zu spielen. Danach kannst du das Originalbeispiel üben.

Im weiteren Verlauf dieser Lektion lernen wir, dass die längeren Noten „halbe Noten“ und die kürzeren Noten „Viertelnoten“ genannt werden.

Halbe Noten haben einen offenen Notenkopf mit einem Notenhals. Meistens dauern halbe Noten zwei Zählzeiten bzw. zwei Schläge. Musiker verwenden die Begriffe „Zählzeiten“ und „Schläge“ synonym, und sie bedeuten im Grunde dasselbe. Das heißt, dass man für  eine halbe Note 1 – 2 zählt. 

Viertelnoten haben einen geschlossenen Notenkopf mit einem Notenhals. Meistens dauern Viertelnoten eine Zählzeit bzw. einen Schlag lang.

Im weiteren Verlauf der Lektion hast du die Möglichkeit, das Spielen von Viertelnoten und halben Noten zu üben, die sich hin und her bewegen. Falls dir etwas unklar ist, nimm dir etwas Zeit, um das Material der Lektion noch einmal durchzugehen, und wirf einen Blick auf diesen Artikel aus dem Skoove-Blog über halbe Noten und Viertelnoten. 

Schweigen ist Gold 

So wie wir Symbole wie die Viertelnote und die halbe Note verwenden, um Töne in der Musik zu kennzeichnen, nutzen wir auch Symbole, die „Pausen“ genannt werden, um Stille in der Musik zu kennzeichnen. Und so wie es Viertelnoten und halbe Noten gibt, so gibt es auch analog dazu Viertelpausen und halbe Pausen.

Schauen wir uns nun Lektion 12 aus dem Kurs Einsteiger 1 mit dem Titel „American Pie & Pausen“ an, um uns mit der Welt der Pausen vertraut zu machen.

American Pie & Pausen

Wenn du die Lektion in deiner Skoove-App öffnest und dir den Song ansiehst, wirst du eine Reihe von bereits bekannten Dingen sehen. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um eine lange Reihe von Viertelnoten und halben Noten. Einige der gezeigten Symbole dürften jedoch noch neu für dich sein, nämlich die verschiedenen Arten von Pausen.

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Im nächsten Abschnitt kannst du dich mit den Pausensymbolen vertraut machen. Wir lernen Viertelpausen kennen, die 1 Schlag lang sind, halbe Pausen, die 2 Schläge lang sind, und ganze Pausen, die 4 Schläge lang sind.

Symbol

Name

# Anzahl der Schläge

Ganze Pause

4

Halbe Pause

2

Viertelpause

1

Als Nächstes lernst du, die Pausen zu klatschen. Das Klatschen hilft uns, das Material ohne die Nutzung des Klaviers zu verinnerlichen. Wie in anderen Lektionen kannst du danach das eigentliche Material im Takt mit einer Band spielen und dir die vollständige Partitur ansehen.

Weitere Informationen hierzu findest du in diesem Artikel von Skoove über die verschiedenen Arten von Pausensymbolen.

Tag 3 hast du somit geschafft! Bis jetzt hast du einige grundlegende Noten gelernt, verstehst ein paar Grundrhythmen und Pausen und hast sogar eine einfache Melodie gespielt! Ziemlich beeindruckend für nur drei Lerntage!

Morgen werden wir uns auf das Erlernen einer einfachen Melodie konzentrieren. Nimm dir also etwas Zeit, um das Gelernte aufzufrischen, und dann sehen wir uns morgen wieder!

🎹 Tag 4: Einfache Melodien spielen

Tag 4! Lass uns ein paar Melodien ausprobieren! Wir werden uns heute Lektion 7 aus dem Einsteigerkurs 1 ansehen, „Oh, When the Saints 1 & Effektives Üben“. Vergewissere dich, dass du die Inhalte der vorherigen Tage verinnerlicht hast, bevor du loslegst!

Ziele für Tag 4:

  • Lerne eine einfache Melodie nur mit der rechten Hand, wobei der Schwerpunkt auf Genauigkeit und Fingerkontrolle liegt
  • Lektion 7: „Oh When the Saints 1 & Effektives Üben“
  • Schau dir die Anfängerlieder an und suche dir eines aus.
  • Nimm dich selbst beim Spielen der Melodie auf, um deine Fortschritte zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen

Was ist eine Melodie?

Wie wir an Tag 3 gelernt haben, besteht Musik aus drei Hauptkonzepten: Rhythmus, Harmonie und Melodie. Wir haben gelernt, dass der Rhythmus die belebende Kraft der Musik ist. Er verleiht der Musik Bewegung und Leben.

Die Melodie ist das, was der Musik ihre Form und Richtung gibt. Eine Melodielinie ist normalerweise der Teil eines Liedes, der gesungen wird. Melodien können jedoch auch rein instrumental sein. Es gibt viele Beispiele für außergewöhnliche Instrumentalmelodien, vor allem in der klassischen Musik, aber auch im Jazz, Rock, Pop und anderen Bereichen.

Gesangsmelodien sind in der Regel einprägsam, weil sie mit einem Text verbunden sind. Denke an die Strophe oder den Refrain deiner Lieblingssongs und schon hast du eine Melodie. Du hast bereits selbst einige einfache Klaviermelodien gespielt, und in dieser Lektion werden wir uns intensiver mit dem Üben von Melodien beschäftigen.

Mehr über das Wesen der Melodie in der Musik erfährst du bei uns im Skoove-Blog.

Lernen einer einfachen Melodie 

Öffne deine Skoove-App zur Lektion 7 im Kurs für Einsteiger 1, „Oh, When the Saints 1 & Effektives Üben“. Der Song „Oh, When the Saints Go Marchin‘ In“ ist eine großartige, ikonische Melodie zum Lernen und verbindet viele der Konzepte, die wir in den letzten drei Tagen behandelt haben.

Nimm dir, wie schon zuvor, etwas Zeit, um dir das Lied anzuschauen. Du wirst hoffentlich alle Symbole in der Musik erkennen, einschließlich einiger Viertelnoten und Pausen, halber Noten und einer ganzen Note.

Als Nächstes geben wir dir ein paar Tipps zum effektiven Üben. Mithilfe der Tipps in diesem Video wirst du sicherlich rasch Fortschritte machen.

Danach werden wir die Töne für die Melodie von „Oh, When the Saints“ mit der rechten Hand lernen. Du hast vielleicht bemerkt, dass wir uns in den letzten Tagen sehr stark auf die rechte Hand konzentriert haben. Keine Sorge, die linke Hand folgt schon bald!

Nachdem du alle Noten genau angeschaut hast, kannst du die Melodie im Takt der Skoove-App und des Backing-Tracks spielen. Du erhältst von der Skoove-App zudem ein Feedback zu deiner Leistung, damit du dich weiterhin verbessern kannst.

Schließlich hast du die Möglichkeit, dir die vollständige Partitur anzusehen. Schau dir die Fingernummern über den Noten an. Ist dir auch aufgefallen, dass die Notennamen nicht mehr unter den Noten stehen?

Die Melodie hast du klasse gespielt! Wiederhole sie gerne, so oft du möchtest.

Probiere die Einsteigerlieder aus

Nehmen wir uns nun etwas Zeit, um uns den Bereich „Einsteiger“ der Skoove-App anzuschauen. Zu den großen Vorteilen von Skoove zählt der Zugang zu einem breiten Katalog von Songs aus den Genres Pop, Klassik, Folk, Jazz, Soul, Blues und Rock. Hier ist für jedes Spielniveau das Passende dabei.

Navigiere zum Abschnitt „Songs“ auf der linken Seite der App und wähle oben auf dem Bildschirm „Einsteiger“. Du wirst sehen, dass in diesem Bereich eine große Anzahl von Liedern aus vielen Genres verfügbar ist. Nimm dir etwas Zeit und überlege dir, welche Lieder du gerne lernen möchtest.

Beachte beim Stöbern, dass einige Songs Konzepte enthalten können, die dir noch nicht bekannt sind. Ein Grund mehr, weiter zu üben!

Tag 4 hast du bravourös gemeistert! Morgen werden wir uns mit den Grundlagen der Musiknotation beschäftigen. Genieße also den Rest des Tages und nimm dir etwas Zeit, um den bisher behandelten Stoff gedanklich noch mal durchzugehen.

🎹 Tag 5: Einführung in die grundlegende Musiknotation, Teil 1 

Tag 5! Lass uns lernen, wie man Noten liest! Das ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst.

Ziele für Tag 5:

  • Erlerne grundlegende Notationssymbole wie das Notensystem und den Violinschlüssel.
  • Übe, die Noten im Notensystem zu erkennen und sie den entsprechenden Tasten auf dem Klavier zuzuordnen.
  • Bearbeite die Light My Fire & Violinschlüssel-Lektion

Notenlesen lernen

Das Erlernen des Notenlesens ist eine grundlegende Fähigkeit, die dir den Zugang zu tieferen Ebenen der Musik ermöglicht. Wenn du deine Fähigkeiten im Notenlesen weiterentwickelst, wirst du bestimmte Aspekte geschriebener Musik erkennen können und ein umfassendes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Noten, Rhythmen, Tonhöhen und Instrumenten entwickeln. Noten lesen zu können, ist eine wunderbare Fähigkeit, die dir viele musikalische Türen öffnen wird.

Notenlesen zu lernen ist nicht schwer. Schauen wir uns heute die Grundlagen an.

Das Notensystem

Musik wird mittels einer Sammlung von 5 Linien und 4 Zwischenräumen notiert, dem sogenannten „Notensystem“. Dieses sieht wie folgt aus:

Violinschlüssel 

Wir verwenden verschiedene Hilfsmittel, um uns im Notensystem zu orientieren. Das erste Werkzeug, das wir lernen werden, heißt „Violinschlüssel“. Dieser sieht im Notensystem wie folgt aus:

Der Violinschlüssel wird auch als „G“-Schlüssel bezeichnet, weil er die Lage der Tonhöhe G angibt. Aber nicht irgendein G. Der Violinschlüssel bezieht sich speziell auf das G über dem mittleren C – das gleiche G, das wir mit dem fünften Finger unserer rechten Hand geübt haben.

Sobald wir wissen, wo sich die Note „G“ im Notensystem befindet, können wir auch den Rest herausfinden. Grundsätzlich gilt: Wenn wir uns im Notensystem nach oben bewegen,  bewegen sich auch die Tonhöhen und Notennamen nach oben. Das Gleiche gilt entsprechend, wenn wir uns im Notensystem nach unten bewegen.

Die Linien und Zwischenräume des Violinschlüssels

Die im Violinschlüssel notierten Noten können sich entweder auf einer Linie oder in einem Zwischenraum befinden. Die Noten auf den Linien des Violinschlüssels sehen wie folgt aus:

Die im Violinschlüssel notierten Zwischenraum-Noten siehst du hier:

Nicht allzu schwer, oder? Lass uns mithilfe einer Skoove-Lektion unser Verständnis hiervon vertiefen.

Light My Fire & Violinschlüssel 

Schaue dir die Inhalte aus Lektion 4, „Light My Fire & Violinschlüssel“, an, um die Noten des Violinschlüssels zu wiederholen und das Notenlesen zu üben. 

Weitere Informationen über den Violinschlüssel findest du in diesem Blogbeitrag von Skoove.

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Gute Arbeit heute! Wir haben auf unserer Reise durch die Welt des Klaviers schon eine ganze Menge geschafft. Nimm dir die Zeit, das Gelernte zu wiederholen und mit den Skoove-Lektionen zu üben, um dein Verständnis zu festigen. 

Morgen werden wir uns mit einem weiteren Lesewerkzeug beschäftigen, dem Bassschlüssel! Bis dann!

🎹 Tag 6: Einführung in die grundlegende Musiknotation, Teil 2 

Willkommen zu Tag 6! Heute werden wir weitere Grundlagen der Musiknotation kennenlernen. Nachdem wir dir gestern den Violinschlüssel vorgestellt haben, ist heute der Bassschlüssel an der Reihe. Bist du bereit? Dann los!

Ziele für Tag 6:

  • Lerne die Grundlagen des Notenlesens im Bassschlüssel.
  • Übe mit der Skoove-Lektion „Good Vibrations & Bass Noten“.
  • Wiederhole das Notenlesen im Violinschlüssel.

Den Bassschlüssel lesen lernen

Gestern haben wir gelernt, dass der Violinschlüssel die Note G im Notensystem markiert, und zwar das G über dem mittleren C. Von dort aus haben wir alle Noten des Violinschlüssels auf den Linien und in den Zwischenräumen des Notensystems ausfindig gemacht. 

Heute beschäftigen wir uns mit dem Bassschlüssel. Dieser sieht folgendermaßen aus:

Der Bassschlüssel wird auch als „F“-Schlüssel bezeichnet. Er gibt an, wo sich die Note F im Notensystem befindet, genauer gesagt das F unter dem  mittleren C – das gleiche F, das wir am ersten Übungstag mit dem fünften Finger der linken Hand gefunden haben. Im Gegensatz zu den Noten des Violinschlüssels werden die Bassschlüssel-Noten im Allgemeinen mit der linken Hand gespielt.

Wie wir bereits beim Violinschlüssel gesehen haben, verschieben sich die Tonhöhen und Notennamen nach oben, wenn wir uns im Notensystem aufwärts bewegen. Gleichermaßen geschieht dies auch in die entgegengesetzte Richtung, also abwärts.

Die Linien und Zwischenräume des Bassschlüssels

Da wir nun wissen, wo das F liegt, können wir nach einer ähnlichen Logik wie gestern vorgehen und die Noten auf den Linien und in den Zwischenräumen des Bassschlüssels  herausfinden.

Hier siehst du die im Bassschlüssel notierten Noten, die auf den Linien liegen:

Und hier sind die jeweiligen Zwischenraum-Noten:

Good Vibrations & Bassnoten

Schauen wir uns nun Lektion 14 „Good Vibrations & Bass Noten“ der Skoove-App an. Wir wiederholen die Grundlagen des Bassschlüssels und können dann das Lesen und Spielen von Bassnoten üben. Freue dich auf den Beach Boys-Klassiker „Good Vibrations“, bei dem du von einer Band begleitet wirst! Viel Spaß!

Tag 6 wäre somit geschafft!

🎹 Tag 7: Reflexion und Rückblick

Tag 7! Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss von Woche 1! Nehmen wir uns etwas Zeit, um über das bisher Gelernte nachzudenken.

Ziele für Tag 7: 

  • Wiederhole die Inhalte der Woche.
  • Reflektiere deine Leistungen und Problemstellen der vergangenen Woche. Notiere die Bereiche, in denen du dich verbessert hast, und jene, denen du in der kommenden Woche und darüber hinaus mehr Aufmerksamkeit widmen möchtest.
  • Wirf einen Blick auf unsere Ziele für die zweite Woche unseres Klavierkurses.

❇️ Zusammenfassung der 1. Woche

In den ersten sieben Tagen unseres 21-tägigen Klavierkurses haben wir eine Menge gelernt:

  • Das Layout der Klaviertastatur. 
  • Wie man das „mittlere C“ findet. 
  • Die Fingernummern. 
  • Ein paar einfache Melodien wie „American Pie“ und „Oh, When the Saints“. 
  • Die Grundlagen des Lesens von Musiknoten, einschließlich des Notensystems und des Lesens von Noten im Violinschlüssel und im Bassschlüssel. 
  • Die Navigation durch die Skoove-App. 
  • Ein oder zwei Lieder aus dem „Einsteiger“-Bereich der Skoove-App. 

Das ist eine ganze Menge Stoff! Nimm dir also einen Tag Zeit, um alles zu üben, zu reflektieren und zu verinnerlichen.

In der nächsten Woche werden wir uns darauf konzentrieren, alle Fähigkeiten, die wir in dieser Woche erarbeitet haben, zu vertiefen und zu perfektionieren. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren am Klavier!

🗓️ Woche 2: Vertiefung der eigenen Fähigkeiten

 

✅ Ziele der 2. Woche

  • Entdecken weiterer Songs aus Skooves Katalog für Einsteigerlieder
    Einführung in grundlegende Tonleitern- Das Spielen der C-Dur-Tonleiter lernen
    - Die zugrundeliegende Theorie der Durtonleiter verstehen
    Einführung in die Grundakkorde- Grundlegende Dur- und Moll-Akkorde (z. B. C-Dur, D-Moll) und deren Fingersatz lernen.
    - Das Spielen von Akkorden in Grundstellung mit beiden Händen lernen.
    Akkordfolgen und Harmonie- Einfache Akkordfolgen kennenlernen, die in der Musik häufig verwendet werden.
    - Den fließenden Übergang zwischen verschiedenen Akkorden innerhalb einer Progression beherrschen.
    Einführung in die DynamikDas Konzept der Dynamik in der Musik verstehen, einfache Melodien in verschiedenen Dynamikstufen spielen und sich dabei auf den Ausdruck konzentrieren.
    Tägliche Übungsroutine und Wiederholung- Eine konsistente tägliche Übungsroutine etablieren, die Übungen, Tonleitern, Akkorde und das Spielen von Liedern umfasst.
    - Bereits gelerntes Material wiederholen, um Konzepte zu festigen und die Merkfähigkeit zu verbessern.

🎹 Tag 8: Anfängerlieder auf Skoove entdecken

Willkommen zu Woche 2, Tag 8 unseres 21-tägigen Kursprogramms. In dieser Woche werden wir die Konzepte, die wir in der letzten Woche bearbeitet haben, vertiefen und dir einige  zusätzliche Tipps und Tricks an die Hand geben. Hierfür werden wir die Inhalte der Skoove-App bestmöglich nutzen. Nimm dir also ruhig Zeit, die Rubrik mit den Anfängerliedern durchzusehen und einige Songs daraus zu spielen. Am heutigen Tag dreht sich bei uns nämlich alles um das Thema „Repertoire“.

Bist du bereit? Dann los!

Ziele für Tag 8:

  • Nimm dir Zeit, um die Anfängerlieder in der Musikbibliothek von Skoove zu erkunden.
  • Hör dir die Hörproben verschiedener Songs an, um diejenigen zu finden, die dich interessieren.
  • Wähle je nach deinen Fähigkeiten ein oder zwei Lieder aus, auf die du dich in dieser Woche konzentrieren möchtest.
  • Mach dich mit der Melodie und den Akkordfolgen der ausgewählten Lieder vertraut.

Liederkatalog für Anfänger

An Tag 3 der letzten Woche haben wir den Bereich für „Einsteiger“ in der Skoove-App kennengelernt. Du solltest einen Blick auf die Auswahl geworfen und etwas gefunden haben, das dir Spaß macht und spannend erscheint. Hoffentlich konntest du das Lied ohne allzu große Schwierigkeiten lernen. 

Schau heute gerne noch einmal rein und suche dir eine Handvoll Lieder aus, die dir Spaß machen. Bis zum Ende der Woche werden wir alles im Kurs Einsteiger 1 behandelt haben, sodass du so ziemlich alle Lieder im Katalog spielen können wirst. Für einige brauchst du vielleicht mehr Zeit als für andere, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister! 

Kurzer Rückblick

Wenn du dir ein paar interessante Songs herausgesucht und gespielt hast, dann nimm dir einen Moment Zeit, um den gesamten Stoff der letzten Woche zu wiederholen. Wir haben eine ganze Reihe von Themen behandelt, darunter das Tastaturlayout, die Fingernummern, das mittlere C, die Zuordnung der Tastennamen zu den Tonhöhen und einige Grundlagen zum Lesen von Rhythmen, Noten und Pausen. Wir haben auch zwei Melodien gespielt, „American Pie“ und „Oh, When the Saints“. 

Tag 8 hast du erfolgreich gemeistert! Wir werden den Stoff in dieser Woche noch ein wenig vertiefen, also schau dir die Lektionen bei Bedarf gerne noch mal an.

🎹 Tag 9: Einführung in die C-Dur-Tonleiter

An Tag 9 werden wir unsere erste Tonleiter, die C-Dur-Tonleiter, lernen.

Ziele für Tag 9:

  • Du lernst, wie man die C-Dur-Tonleiter auf dem Klavier spielt.
  • Mache dich mit dem Fingersatzmuster für die C-Dur-Tonleiter vertraut und übe, sie auf- und absteigend zu spielen.
  • Verstehe die grundlegende Theorie der Durtonleiter, einschließlich der Intervalle in Ganz- und Halbtonschritten.
  • Übe die Tonleiter langsam und gleichmäßig zu spielen, und konzentriere dich dabei auf die Platzierung der Finger und die Handkoordination.
  • Verwende die Lektionen 1 und 13 aus der Skoove-App zum Thema „Spieltechnik“.
  • Übe deine Songauswahl aus dem Katalog für Einsteiger.

Was ist eine Tonleiter?

Eine Tonleiter ist eine Gruppe von Noten, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. In der Musik gibt es viele verschiedene Tonleitern. Eine der am häufigsten verwendeten Tonleitern ist die Durtonleiter. Einen Teil davon kennst du ja schon. 

Schaue dir hierfür die Lektion 1 zum Thema „Spieltechnik“ an. In dieser Lektion übst du eine 5-Ton-Skala, die vom mittleren C auf- und absteigt. Du wirst wahrscheinlich Ähnlichkeiten zur 1. Übung von Tag 1 erkennen. 

Diese 5-Ton-Skala wird häufig auch als „Pentatonik“ oder „C-Dur-Pentatonik“ bezeichnet. Im Laufe deiner Reise am Klavier wirst du feststellen, dass es auf der ganzen Welt viele Namen für dieselben grundlegenden Dinge gibt.

Die C-Dur-Tonleiter

Die C-Dur-Tonleiter baut auf dieser 5-tönigen „C-Dur-Pentatonik“ auf. Sie enthält drei zusätzliche Töne und erfordert eine leichte Verschiebung der Hand, um sie zu spielen. Sie ist gut zu greifen! 

Die Noten der C-Dur-Tonleiter lauten: 

C D E F G A H C 

Das Fingermuster der rechten Hand sieht so aus: 

1 2 3 1 2 3 4 5 

Um die Tonleiter mit der rechten Hand zu spielen, beginnst du mit dem Daumen auf C. Spiele erst C, dann D mit deinem zweiten Finger, gefolgt von E mit dem dritten Finger. An diesem Punkt kreuzt du deinen Daumen unter deinem dritten Finger und spielst das F mit deinem Daumen. 

Dann spielst du mit dem 2. Finger ein G, mit dem 3. Finger ein A, mit dem 4. Finger ein H und mit dem 5. Finger ein C. Nicht allzu schwer, oder? Gehe die Tonleiter auf dem umgekehrten Weg hinunter. 

Hier siehst du eine Abbildung der Noten und Fingernummern der rechten Hand:

In Lektion 13 von „Spieltechnik“ wird das Üben der C-Dur-Tonleiter ausführlich behandelt. Es ist nicht notwendig, dass du die Tonleiter mit beiden Händen zusammen spielen kannst. Mithilfe dieses Blogartikels von Skoove über die C-Dur-Tonleiter kannst du dein Verständnis hierzu vertiefen.

Tag 9 war recht herausfordernd, oder? Gute Arbeit!

🎹 Tag 10: Einführung in die Grundakkorde

Heute an Tag 10 werden wir uns die grundlegenden Klavierakkorde näher ansehen!

Ziele für Tag 10:

  • Lerne grundlegende Dur- und Moll-Akkorde, beginnend mit C-Dur und d-Moll. 
  • Erlerne die Griffe der einzelnen Akkorde und übe, sie mit beiden Händen in der Grundstellung zu spielen.
  • Spiele Lektion 1 aus Pop Piano.
  • Übe deine Songauswahl aus dem Katalog für Einsteiger.

Was ist ein Akkord?

Akkorde sind ein grundlegendes Element beim Erlernen des Klavierspiels und des Musizierens im Allgemeinen. Sie erklingen praktisch überall. Gemeinsam mit der Harmonie verleihen sie der Musik Tiefe, Schattierung und Fülle.

Im Grunde genommen entsteht ein Akkord immer dann, wenn man zwei oder mehr Tasten gleichzeitig auf dem Klavier drückt. Wenn du C und E zusammen drückst, kann dies als Akkord bezeichnet werden. Das Gleiche gilt, wenn du z. B. die Tasten F und G drückst.

Der gebräuchlichste Akkordtyp ist der Dreiklang. Dreiklänge können in Dur oder Moll stehen, je nachdem, in welcher Beziehung die 1. und 3. Note zueinander stehen. Wir werden im weiteren Verlauf mehr über die Theorie der Dreiklänge erfahren.

Einen C-Dur-Akkord spielen

Lass uns zunächst einige grundlegende Akkorde spielen. Mit der rechten Hand suchst du mit dem ersten Finger das mittlere C. Als Nächstes drückst du mit deinem dritten Finger das E. Zum Schluss drückst du mit deinem fünften Finger das G. Achte darauf, dass du alle drei Tasten gleichzeitig gedrückt hältst. Der Akkord sollte wie folgt aussehen:

Dies ist ein C-Dur-Dreiklang bzw. C-Dur-Akkord. Er wird so genannt, weil der „Grundton“ ein C ist und der Akkord die „Qualität“ Dur besitzt. Die Akkordqualität bezieht sich nicht auf die Substanz oder Nützlichkeit des Akkords. Vielmehr verwenden wir das Wort „Qualität“ als Oberbegriff für Dinge wie „Dur“, „Moll“, „vermindert“ oder „übermäßig“.

Wenn du die Anzahl der Tasten von C bis E zählst, wirst du feststellen, dass es vier Tasten bzw. Halbtonschritte sind. Dieses Intervall (der Abstand zwischen den Noten) wird „große Terz“ genannt. Deshalb bezeichnen wir diesen Akkord als Dur-Akkord.

Du kannst diesen Akkord auch mit der linken Hand spielen. Hierbei beginnst du mit dem fünften Finger auf C, gefolgt vom dritten Finger auf E und dem ersten Finger auf G. Achte auch hier darauf, dass du mit allen drei Fingern gleichzeitig nach unten drückst. Versuche, den Akkord mit beiden Händen an so vielen Stellen der Tastatur wie möglich zu spielen!

Einen d-Moll-Akkord spielen

Schauen wir uns nun einen anderen Akkord an, den d-Moll-Dreiklang. Diesmal beginnen wir mit dem ersten Finger der rechten Hand auf D. Denke daran, dass D die Note zwischen den beiden schwarzen Tasten ist. Dann spielst du mit deinem dritten Finger ein F und schließlich mit deinem fünften Finger ein A. Auch hier müssen alle drei Noten gleichzeitig gedrückt werden. Was für ein schöner Klang!

Dieser Dreiklang ist ein „Moll“-Akkord wegen des Abstands zwischen D und F. Zähle die Anzahl der Tasten zwischen D und F. Du solltest feststellen, dass dazwischen drei Tasten bzw. Halbtonschritte liegen. Dieses Intervall wird „kleine Terz“ genannt. Der Moll-Dreiklang hat somit seinen Namen, weil er mit einer kleinen Terz beginnt, wohingegen der Dur-Dreiklang immer eine große Terz besitzt. Ziemlich cool, oder?

Schauen wir uns nun den d-Moll-Akkord mit der linken Hand an. Wir verwenden hier dasselbe Fingermuster wie beim C-Dur-Dreiklang mit der linken Hand. Beginne mit deinem fünften Finger auf D, gefolgt von deinem dritten Finger auf F und schließlich deinem ersten Finger auf A. Gut gemacht!

Übe auch diesen Akkord mit beiden Händen in möglichst vielen verschiedenen Positionen.

Mehr zum Thema findest du in Lektion 1 des Pop-Piano-Kurses sowie in diesem Blogartikel von Skoove zu Klavierakkorden.

Tag 10 hast du fabelhaft gemeistert!

🎹 Tag 11: Akkordfolgen erkunden

Ziele für Tag 11:

  • Erkunde einfache Akkordfolgen, die in der Musik häufig verwendet werden. 
  • Übe das Spielen von Akkordfolgen in verschiedenen Tonarten und achte dabei auf fließende Übergänge zwischen den Akkorden.
  • Verwende Lektionen aus dem Pop-Piano-Kurs in der Skoove-App. 
  • Übe deine Liedauswahl aus dem Katalog für Einsteiger.

Was ist eine Akkordfolge?

Gestern haben wir gelernt, dass Akkorde immer dann entstehen, wenn wir zwei oder mehr Noten gleichzeitig spielen. Wir haben erfahren, dass der häufigste Akkord ein Dreiklang ist und aus drei Noten besteht. Dann haben wir zwei grundlegende Dreiklänge gelernt, einen C-Dur-Dreiklang und einen d-Moll-Dreiklang.

Heute werden wir üben, Dur- und Molldreiklänge zu Akkordfolgen zu verbinden. Eine Akkordfolge ist im Grunde eine Reihe von Akkorden, die in einer Sequenz verbunden sind. Eine Akkordfolge kann sich über eine beliebige Länge erstrecken, aber in der Popmusik dauern Akkordfolgen meist zwischen vier und sechzehn Takten.

Es gibt viele gemeinsame Akkordfolgen zwischen Liedern. Viele Lieder, die du kennst und liebst, haben wahrscheinlich die gleichen oder zumindest sehr ähnliche Akkordfolgen. Diese rufen ein vertrautes Gefühl hervor, weshalb sie so häufig verwendet werden.

Mithilfe des Pop-Piano-Kurses in der Skoove-App können wir uns einige gängige Akkordfolgen aneignen.

Paparazzi & Superhit Akkorde

Öffnen wir zunächst Lektion 5, „Paparazzi & Superhit Akkorde“. Die Akkorde in dieser Lektion umfassen C-Dur, G-Dur, a-Moll und F-Dur – alles Akkorde auf weißen Tasten.

Diese Akkordfolge wird  I – V – vi – IV genannt und ist in vielen Hits zu finden – daher der Name der Lektion. In dieser Lektion spielst du alle Akkorde mit der rechten Hand und die Bassnoten auf dem Grundton mit der linken Hand. Jeder Akkord in der rechten Hand wird mit den Fingern 1, 3 und 5 gespielt. Die Fingernummern sind in der Lektion für die linke Hand angegeben.

Falls du du heute noch eine Schippe drauflegen willst, dann mach mit der nächsten Lektion „Demons Akkorde & Pop Patterns“ weiter, um zu sehen, wie du den Rhythmus derselben Akkordfolge variieren kannst. In diesem Artikel über Akkordfolgen aus dem Skoove-Blog erhältst du zudem weitergehende Informationen.

Gute Arbeit an Tag 11! Morgen geht’s weiter.

🎹 Tag 12: Einführung in die Dynamik

Ziele für Tag 12:

  • Verstehe das Konzept der Dynamik in der Musik, einschließlich Begriffen wie forte (laut) und piano (leise).
  • Experimentiere mit dem Spielen einfacher Melodien in verschiedenen Dynamikstufen und konzentriere dich dabei auf Ausdruck und Gefühl. 
  • Übe Crescendi und Decrescendi innerhalb von Melodien, um zu verstehen, wie Dynamik die musikalische Phrasierung verbessern kann.
  • Verwende die Lektion „Der Weisse Hai & Artikulation“ aus dem Skoove-Kurs für Einsteiger 1.
  • Übe deine Songauswahl aus dem Katalog für Einsteiger.

Was ist Dynamik?

Heute werden wir dir das Konzept der Dynamik und der Artikulation vorstellen. Wenn Musiker von Dynamik sprechen, meinen sie in der Regel die Lautstärke und den Ausdruck der Musik. Musiker haben viele verschiedene Begriffe für Lautstärke, Ausdruck und Artikulation, um die Musik so lebendig und vielschichtig wie möglich zu gestalten. 

Sobald du gelernt hast, wie man dynamische Markierungen auf Noten liest und versteht, wird dies dein Verständnis von Klaviermusik verbessern.

Grundlegende dynamische Markierungen werden oft auf Italienisch geschrieben, aber zuweilen wirst du auch fortgeschrittenere dynamische Markierungen in vielen verschiedenen Sprachen sehen. Kommen wir nun zu einigen Besonderheiten. 

  • Grundlegende dynamische Markierungen 

Die grundlegendsten dynamischen Markierungen beziehen sich auf die Lautstärke. Wir verwenden hierfür eine Reihe von Begriffen und Symbolen:

BegriffSymbolBedeutung
pianissimoppSehr leise, sehr weich
pianopLeise, sanft
mezzopianompMittelleise
mezzofortemfMittellaut
fortefLaut, stark
fortissimoffSehr laut, sehr stark

Wir haben auch Begriffe und Symbole für die Erhöhung oder Verringerung der Lautstärke. Um die Lautstärke zu erhöhen, verwenden wir ein Symbol namens Crescendo. Es sieht wie folgt aus:

Um die Lautstärke zu verringern, verwenden wir ein Symbol namens Diminuendo:

Manchmal wird crescendo auch als cresc abgekürzt. Zudem wird das Diminuendo mitunter auch als Decrescendo bezeichnet.

Der Weiße Hai & Artikulation

Jetzt wollen wir diese Dynamikbezeichnungen mit Lektion 13 aus dem Kurs für Einsteiger 1, „Der weiße Hai & Artikulation“, in die Praxis umsetzen. Diese Lektion basiert auf der Titelmelodie aus John Williams Filmmusik zu „Der weiße Hai“, und dürfte dir bereits bekannt sein. Dieses Titelthema eignet sich hervorragend, um die Dynamik zu üben, da es sich lediglich zwischen zwei Noten bewegt und ein bekanntes Muster aufweist.

Öffne die Lektion und sieh dir das Stück an. Du wirst sehen, dass wir im Pianissimo beginnen und uns allmählich in der Dynamik steigern, bis wir ein schnelles Crescendo vom Mezzoforte bis zum Fortissimo spielen. Übe mit dem Stück und erfahre mehr über dynamische Markierungen auf unserem Skoove-Blog. Das war’s für heute! Tag 12 wäre somit geschafft!

🎹 Tag 13: Bs und Kreuze

Ziele für Tag 13:

  • Erfahre mehr über die Vorzeichen „b“ und „Kreuz“.
  • Verwende Lektion 9, „Der Blues & das B“ aus dem Kurs für Einsteiger 1, sowie Lektion 1 „Mondscheinsonate & das Kreuz“ aus dem Kurs für Fortgeschrittene 1.
  • Übe deine Songauswahl aus dem Katalog für Einsteiger.

Was sind Bs?

Das b ist ein in der Musik häufig verwendetes Vorzeichen. Bisher haben wir nur die weißen Tasten des Klaviers kennengelernt. Heute werden wir einige schwarze Tasten verwenden. Im Allgemeinen werden die schwarzen Tasten auf eine von zwei Arten notiert: 

  • Mit einem Symbol, das „b“ genannt wird 
  • Oder mit einem Symbol namens „Kreuz (♯)“

Das b-Vorzeichen sieht wie folgt aus:

Dieses Symbol bedeutet, dass die Note um einen Halbton erniedrigt wird. G♭ bedeutet z. B., dass du die schwarze Taste direkt links vom G spielen musst.

In der Abbildung siehst du die Position der Note:

Übe, die folgenden Noten zu finden: 

  • D♭ 
  • A♭ 
  • E♭
  • H♭

Der Blues & das B

Öffnen wir nun die Skoove-Lektion „Der Blues & das B“ aus dem Einsteigerkurs 1, um unser Verständnis für Bs zu vertiefen. In dieser Lektion erfahren wir mehr über dieses Vorzeichen und üben eine kleine Improvisation in der Bluesform. Viel Spaß dabei!

Was sind Kreuze?

Ein Kreuz ist im Grunde das Gegenteil eines Bs. Anstatt die Note um einen Halbton zu erniedrigen, erhöhen wir sie um einen Halbton. Das Kreuz-Vorzeichen sieht folgendermaßen aus:

Solltest du also ein G♯ oder ein F♯ sehen, dann spiele die schwarze Taste direkt rechts von G oder F. In der folgenden Abbildung siehst du die Position der Note Gis (G♯):

Und die Note Fis (F♯) befindet sich hier:

Ist dir aufgefallen, dass die Noten F♯ und G♭ der gleichen Klaviertaste entsprechen? Wir nennen dies enharmonische Verwechslung.

Übe, die folgenden Tonhöhen auf deiner Tastatur zu finden:

  • A♯
  • C♯
  • D♯

Mondscheinsonate & Das Kreuz

Schauen wir uns die Lektion „Mondscheinsonate & das Kreuz“ aus dem Kurs „Fortgeschrittene 1“ in der Skoove-App an. Dieses Stück ist vielleicht noch ein bisschen zu anspruchsvoll für dich, aber du erfährst hier Wichtiges zum Kreuz-Vorzeichen. Nimm dir daher ruhig die Zeit für diese Lektion – und viel Spaß beim Üben an Tag 13!

🎹 Tag 14: Reflexion und Rückblick

Tag 14! Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss von Woche 2! Reflektieren wir kurz das bisher Gelernte.

Ziele für Tag 14:

  • Wiederhole das Material der Woche.
  • Reflektiere deine Leistungen und Schwachstellen der vergangenen Woche. Notiere dir die Bereiche, in denen du dich verbessert hast, und jene, denen du dich künftig noch intensiver widmen willst.
  • Wirf einen Blick auf unsere Ziele für die dritte und letzte Woche unseres Kursprogramms.

❇️ Zusammenfassung der 2. Woche

Woche 2 hast du prima gemeistert! Wir haben diese Woche eine Menge gelernt und sollten uns daher einen Moment nehmen, um all die behandelten Themen zu reflektieren:

  • Du solltest ein oder zwei Lieder aus dem Katalog für Einsteiger in der Skoove-App zum Üben ausgewählt haben. 
  • Wir haben die C-Dur-Tonleiter kennengelernt.
  • Wir haben etwas über Akkorde und Akkordfolgen gelernt. 
  • Wir haben dynamische Markierungen behandelt.
  • Wir haben Bs und Kreuze kennengelernt, und wie man sie liest.
  • Wir hatten viel Spaß beim Klavierspielen! 

Nimm dir heute die Zeit, die du brauchst, um die genannten Themen und deine gewählten Lieder zu wiederholen. Ab morgen beginnen wir die dritte und letzte Woche unseres Kursprogramms. Bist du bereit für die nächsten Erfolgsschritte am Klavier?

🗓️ Woche 3: Verknüpfung des Gelernten

Ziele der 3. Woche

Erweiterung des Repertoires mit dem Skoove-Katalog für Einsteiger
Wiederholung und Vertiefung von Rhythmus, Notenerkennung und Lesekonzepten.
Einführung in die Improvisation mithilfe von Lektion 11, „Twin Peaks & Improvisation“
Einführung in die Akkordsymbole mithilfe von Lektion 2, „Heal the World II & Akkordsymbole“ aus dem Pop Piano-Kurs.
Aufbau der Fähigkeiten der linken Hand als Vorbereitung auf das Spiel mit beiden Händen. Heranziehung von Lektion 4 aus dem Kurs für Einsteiger 2, „Musette & Linke Hand Training“.
Spiel mit beiden Händen und Erarbeitung von Lektion 15 aus dem Kurs für Einsteiger 1, „Sonata & Beide Hände“.

🎹 Tag 15: Zeit für weitere Lieder!

Willkommen zu Tag 15, dem ersten Tag der dritten Woche unseres 21-tägigen Klavierprogramms. Hoffentlich fühlst du dich gut informiert und konntest das bisher Gelernte verinnerlichen. Falls du noch ein wenig Zeit brauchst, keine Sorge. Heute werden wir lediglich bereits behandelte Konzepte wiederholen und im Skoove-Katalog für Einsteiger nach neuen Songs suchen, die wir üben können.

Ziele für Tag 15:

  • Wiederhole und übe das gesamte Kursmaterial, insbesondere die Bereiche, die dir noch unklar sind.
  • Stöbere im Skoove-Katalog für Einsteiger und wähle ein oder zwei Lieder aus, an denen du diese Woche arbeiten möchtest.
  • Übe ein oder mehrere Lieder aus dem Einsteiger-Katalog.

Viel Spaß dabei!

🎹 Tag 16: Noten lesen üben

Am 16. Tag werden wir unsere Lesefertigkeiten üben und das in den letzten zwei Wochen erworbene Wissen vertiefen.

Ziele für Tag 16:

  • Übe das Spielen vom Blatt in der rechten und linken Hand anhand der Lektionen 13 und 14 aus dem Kurs für Einsteiger 1.
  • Übe ein oder mehrere Lieder aus dem Einsteiger-Katalog.

Notenlesen macht Spaß!

Notenlesen ist nicht besonders schwer zu erlernen. Allerdings sollte diese Fähigkeit regelmäßig geübt werden, damit man nicht an Tempo verliert. Mithilfe der Lektionen 13 und 14 aus dem Kurs für Einsteiger 2, „Mrs. Robinson & Notenlesen“ werden wir uns nun intensiver mit dem Notenlesen beschäftigen. Der legendäre Simon & Garfunkel-Song „Mrs. Robinson“ dient hierfür als Beispiel.

Mrs Robinson & Notenlesen

In dieser Lektion üben wir das Spielen vom Blatt mit den Noten von C bis G. Mache dich zunächst mit dem Lied vertraut. Es gibt einige Sprünge in der Melodie, auf die du vorbereitet sein solltest.

Außerdem findet sich am Ende des Stücks eine etwas knifflige Note.

Sobald du den Song mehrfach gespielt hast, ist es natürlich kein Vom-Blatt-Spielen mehr, sondern nur noch eine Übung. Deine nächste Aufgabe besteht also darin, dir die Lektion 14 „Mrs. Robinson & Notenlesen II“ anzusehen, in der wir das Spielen vom Blatt mit der linken Hand üben. 

Gute Arbeit heute! Weitere Informationen hierzu findest du in diesem Blogartikel über das Einprägen von Klaviernoten.

🎹 Tag 17: Zeit für Improvisation!

Am 17. Tag werden wir uns an einfache Improvisationen heranwagen und die für diese Woche ausgewählten Lieder üben.

Ziele für Tag 17:

  • Verstehen von Improvisation.
  • Erarbeitung von Lektion 11 aus dem Kurs für Einsteiger 1, „Twin Peaks & Improvisation“.
  • Üben der von dir gewählten Lieder aus dem Skoove-Katalog

Was ist Improvisation?

Improvisation ist eines der schönsten Dinge, die man mit Musik machen kann. Im Grunde bedeutet Improvisation am Klavier, spontan Musik zu kreieren. Du kannst spontan Musik erschaffen, die auf einer Akkordfolge, einer rhythmischen Idee, einer Tonleiter oder einem Arpeggio-Muster basiert, oder einfach das spielen, was dir in den Sinn kommt. Bei der Improvisation gibt es i. d. R. keine festgelegten Regeln.

In einigen Musikrichtungen finden sich zwar strengere Regeln für die Improvisation, aber auf diese wollen wir uns hier nicht konzentrieren. Für den Moment genügt es, wenn du dich entspannst und deine Finger spontan über die Tasten fliegen lässt.

Nimm dir etwa 5 bis 10 Minuten Zeit, um einfach nur intuitiv auf dem Klavier zu spielen. Experimentiere mit der Dynamik, mit hohen oder tiefen Tönen und mit der Geschwindigkeit (schnell oder langsam). Lass dich von deiner Fantasie leiten, mach dir keine Gedanken über die Qualität des Klangs und beurteile dich nicht selbst. Lass die Kreativität fließen.

Twin Peaks & Improvisation

Schauen wir uns nun Lektion 11, „Twin Peaks & Improvisation“ aus dem Einsteigerkurs 1 an. Hier erhalten wir einen kurzen Überblick über die Fingernummern und die „Zwillingstasten“. Dann üben wir, mit der Band und diesen Tasten zu improvisieren. Viel Freude dabei!

🎹 Tag 18: Akkordsymbole

An Tag 18 werden wir unser Verständnis von Akkorden vertiefen und Akkordsymbole kennenlernen!

Ziele für Tag 18:

  • Lerne, Akkordsymbole zu lesen und zu verstehen. 
  • Übe mit Lektion 2 „Heal the World II & Akkordsymbole“ aus dem Pop Piano-Kurs.
  • Übe dein ausgewähltes Repertoire aus dem Skoove-Katalog für Einsteiger.

Was sind Akkordsymbole?

An Tag 10 haben wir die Grundlagen der Akkorde gelernt und dabei festgestellt, dass ein Akkord immer dann entsteht, wenn man zwei oder mehr Noten zusammen spielt. Die häufigste Akkordart ist der Dreiklang, der aus drei Noten besteht. 

Vielleicht hast du dich schon gefragt, wie man Akkorde notiert. Am einfachsten funktioniert dies mithilfe von sogenannten „Akkordsymbolen“. Diese teilen uns mit, wann wir welchen Akkord spielen müssen.

Hier siehst du z. B. das Akkordsymbol für C-Dur:

C  

Ja, genau. So einfach ist das. Für einen Dur-Akkord brauchen wir nur den Grundton zu notieren.

Das Akkordsymbol für d-Moll sieht hingegen wie folgt aus:

D min

Bei einem Moll-Akkord schreiben wir nur den Grundton + min. Gar nicht schwer, oder?

Heal the World II & Akkordsymbole

Schauen wir uns nun einige Akkordsymbole in Aktion an. Öffne hierfür Lektion 2 des Pop Piano-Kurses, „Heal the World II & Akkordsymbole“.

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Im ersten Teil dieser Lektion wirst du einige Akkordsymbole vorfinden. Die Akkorde lauten C-Dur, d-Moll und e-Moll. Die Dreiklänge spielst du mit der rechten Hand und die Grundtöne eine Oktave tiefer mit der linken Hand. Zuerst übst du die Hände einzeln, dann zusammen und schließlich im Takt der Band.

Am Ende wirst du in der Lage sein, einige grundlegende Akkordsymbole zu lesen!

Nimm dir auch Zeit für die Wiederholung der von dir ausgewählten Songs – und viel Erfolg für Tag 18!

🎹 Tag 19: Vorbereitung der linken Hand auf das Zusammenspiel beider Hände

Am 19. Tag fokussieren wir uns auf die Vorbereitung des zweihändigen Klavierspiels. An Tag 2 werden wir Lektion 5 aus dem Kurs für Einsteiger 2,  „Musette & Beide Hände Training“, bearbeiten. Als Vorbereitung darauf widmen wir uns heute Lektion 4 aus dem Einsteiger-Kurs 2, „Musette & Linke Hand Training“. 

Ziele für Tag 19:

  • Vorbereitung auf das zweihändige Klavierspiel.
  • Üben von Lektion 4 aus dem Kurs für Einsteiger 2, „Musette &  Linke Hand Training“.
  • Üben der von dir ausgewählten Skoove-Songs.

Klavierspielen mit beiden Händen

Es ist so weit! Wir werden versuchen, mit beiden Händen Klavier zu spielen. In den letzten 19 Tagen hast du schon große Fortschritte erzielt, und u. a. sogar schon einige Stücke mit beiden Händen gespielt. 

Unser nächstes Ziel ist jedoch, mit beiden Händen unabhängig voneinander zu spielen. Pianisten üben dies ihr Leben lang, also mach dir diesbezüglich keinen Stress. Wir werden es langsam angehen. 

Musette & Linke Hand Training

Beginnen wir mit Lektion 4 aus dem Kurs für Einsteiger 2, „Musette & Linke Hand Training“. Dieses Stück basiert auf der C-Position und enthält eine Mischung aus ganzen, halben und Viertelnoten. Inzwischen sollten dir diese Noten kaum noch Schwierigkeiten bereiten. Achte hierbei besonders auf die Fingernummern! 

Morgen befassen wir uns mit der abschließenden Lektion! Also vergiss nicht, das bisher Gelernte noch mal zu vertiefen. Schlaf gut und bis morgen!

🎹 Tag 20: Mit beiden Händen spielen

Am 20. Tag üben wir das Klavierspiel mit beiden Händen!

Ziele für Tag 20:

  • Übe „Musette“ mit beiden Händen.
  • Bearbeite Lektion 5 aus dem Kurs für Einsteiger 2, „Musette & Beide Hände Training“.
  • Wiederhole dein Repertoire aus dem Skoove-Katalog für Einsteiger.

Zweihändiges Klavierspiel

Bravo! In den letzten 20 Tagen hast du große Fortschritte gemacht. Heute werden wir versuchen, das Üben der letzten 20 Tage zu einem eigenständigen Spiel mit beiden Händen zusammenzuführen. Dazu verwenden wir Lektion 5 aus dem Einsteiger-Kurs 2, „Musette & Beide Hände Training“. Bist du bereit? Dann ab ans Klavier und los geht’s!

Musette & Beide Hände Training

Machen wir uns zunächst mit dem Stück „Musette“ vertraut. Wir hören ein unabhängiges Melodiespiel in der rechten Hand mit Bassnoten in der linken Hand sowie zwei Beispiele für absteigende Tonleitermuster, bei denen beide Hände die gleichen Noten zusammen spielen. Das sollte doch nicht allzu schwer sein, oder?

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Als Nächstes geht’s ans Fingertraining. Hier hören wir uns das Stück zunächst in Abschnitten an und spielen langsam zusammen. 

Danach lernst du die Tasten mit beiden Händen in deinem eigenen Tempo. Es folgt eine kurze Lektion über das Metronom. Dieses hilft dir, in gleichmäßigem Takt zu üben, damit du nicht versehentlich schneller oder langsamer wirst. Ein sehr nützliches Hilfsmittel!

Mithilfe des Tracks und des Videos spielen wir dann das Stück im Rhythmus mit beiden Händen. Als Letztes folgt das Spiel mit der Band.

Mach dir keine Sorgen, falls du für einige dieser Schritte etwas länger benötigst. Das Stück ist relativ kurz, dürfte aber dennoch eine gute Herausforderung darstellen. Falls du die Lektion schnell gemeistert hast, dann Gratulation! Aber behalte im Hinterkopf, dass die Entwicklung deiner Klavierfähigkeiten eine lebenslange Reise ist und jeder in seinem eigenen Tempo vorankommt. Vergleiche dich nicht mit anderen – nur mit dir selbst – und du wirst glücklich sein und Spaß haben!

Tag 20 hast du grandios gemeistert!

🎹 Tag 21: Drei Wochen sind geschafft!

Am 21. Tag nehmen wir uns die Zeit, das gesamte bisher Gelernte zu wiederholen. Wir werden das gestrige Material auffrischen und unsere weitere Klavierreise planen.

Ziele für Tag 21:

  • Wiederholung von Inhalten und Konzepten aus dem gesamten Kursprogramm
  • Festlegung künftiger Lernziele

○ Denke über deine Fortschritte in den letzten drei Wochen nach und finde heraus, welche Bereiche noch weiterer Aufmerksamkeit bedürfen.

○ Setze dir konkrete, erreichbare Ziele für die weitere Verbesserung deines Klavierspiels. 

  • Übe weiterhin „Musette“ mit beiden Händen sowie mit den von dir gewählten Skoove-Stücken.

Rückblick

Wir haben in diesen drei Wochen eine ganze Reihe von Themen behandelt. Du bist jetzt auf dem besten Weg, in die Mittelstufe aufzusteigen. Neben dem theoretischen Wissen hast du auch aktiv Klavierspielen gelernt.

Die Tastatur und ihr Layout ist dir nun vertraut, du kennst das Muster der weißen und schwarzen Tasten und kannst die meisten von ihnen innerhalb einer angemessenen Zeitspanne finden. Du verstehst die Fingernummern und beginnst, unabhängig mit beiden Händen zu spielen.

Zudem hast du dir einige Grundlagen des Notenlesens angeeignet, die C-Dur-Tonleiter ist dir bekannt und du verstehst den grundlegenden Aufbau von Dreiklängen. Du kannst Akkordsymbole erkennen und lesen, was dir ermöglicht, eine Reihe von Musikstücken zu spielen.

Außerdem hast du eine ganze Reihe von Melodien gelernt. Neben den Melodien in den Skoove-Lektionen hast du dich mit 2-4 Liedern aus dem Skoove-Katalog für Einsteiger vertraut gemacht. Das ist fantastisch! Sieh nur, welche Fortschritte du in den letzten drei Wochen erzielt hast!

Nimm dir etwas Zeit, um über diese Fortschritte nachzudenken und deine nächsten Schritte zu planen. Wir legen dir wärmstens ans Herz, die Arbeit mit Skoove fortzusetzen. Skoove wird dir helfen, deine Fähigkeiten bis zur oberen Mittelstufe auszubauen. Mit dem Zugang zu vielen Liedern mit steigendem Schwierigkeitsgrad steht dir eine große Auswahl an Repertoire zur Verfügung, ganz gleich, welche Stilrichtungen du bevorzugst.

Wir wünschen dir viel Glück auf deiner Klavierreise und bedanken uns für all die großartige Arbeit, die du in den letzten 21 Tagen geleistet hast!

 

Empfohlene Lieder für Anfänger

1Always look on the Bright Side
2American Pie
3Another one bites the dust
4Bachs Menuett
5Candle in the wind
6Dancing Queen
7Demons
8Für Elise
9Gymnopédie 1
10Halleluja
11House of the Rising Sun
12Der weiße Hai
13Korobeiniki
14Lean On Me
15Mamma Mia
16Mondscheinsonate
17Ode an die Freude
18Our House
19Purple Rain
20Sound of Silence
21Stand By Me
22Probier's mal mit Gemütlichkeit
23Viva La Vida
24We will rock you
25Winter

Empfohlene nützliche Artikel

Woche 1

Klaviernoten merken
Viertel-, halbe und ganze Noten
Noten des Violinschlüssels
Bass-Schlüssel-Noten
Melodie in der Musik

Woche 2

Klavier-Akkorde
Klaviertonleitern
Dynamische Markierungen in der Musik
Wesentliche Elemente der Musik
Akkordprogressionen

Woche 3

How to improve improvisation skills
Make music spontaneously
Learn to improvise Blues Music
7 einfache Klavierlieder
Syncopation
Mit einem Metronom Klavier üben

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Autor dieses Blogbeitrags:

Eddie Bond

Edward Bond

Eddie Bond ist ein Multiinstrumentalist, Komponist und Musiklehrer, der derzeit in Seattle, Washington, USA lebt. Er ist ausgiebig in den USA, Kanada, Argentinien und China aufgetreten, hat über 40 Alben veröffentlicht und verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Arbeit mit Musikstudenten aller Altersgruppen und Leistungsniveaus.

Herausgegeben, geprüft und übersetzt von Melanie Denise
Veröffentlicht von Lidia Hovhan vom Skoove-Team

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