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Klavier-Tonleitern verstehen: Dur-, Moll- und Bluestonleitern

Hände Roland

Was sind Tonleitern und wie werden sie auf dem Klavier gespielt? Wenn du dich je gefragt hast, wie Tonleitern funktionieren oder was Dur und Moll bedeuten, dann bist du hier richtig. Denn du erfährst alles über den Aufbau und die Unterschiede zwischen Dur-, Moll- und Blues-Tonleitern. Zudem wirst du anhand einer einfachen Formel lernen, die verschiedenen Arten von Tonleitern zu spielen. An Klavier-Tonleitern kommst du schließlich nicht vorbei, wenn du deine Spielfertigkeiten voranbringen und verstehen willst, aus welchen Bausteinen die Musik aufgebaut ist. Sie helfen dir dabei, Tonarten und Vorzeichen zu erkennen.  Und wenn du jeden Tag nur ein paar Minuten investierst, um Tonleitern zu lernen und zu üben, wirst du die Effekte schnell in deinem Klavierspiel bemerken.

Hier klicken, um direkt zum Klavier-Tonleiter-Generator zu springen

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Was sind Klavier-Tonleitern?

Eine Tonleiter ist eine Gruppierung von zusammengehörigen Noten, die sich schrittweise nach oben oder unten bewegen, wie eine Leiter. Jede Dur-Tonleiter oder Moll-Tonleiter beginnt mit ihrem Grundton (auch „Tonika“ genannt). Dieser Grundton gibt auch der Tonleiter ihren Namen. Willst du zum Beispiel eine A-Dur-Tonleiter spielen, beginnst du mit der A-Note. Bei einer F-Moll-Tonleiter startest du mit einem F.

Wenn die Noten eines Liedes in der D-Dur-Tonleiter vorkommen, dann sagt man, der Song sei in der „Tonart D-Dur“. Tonleitern werden meist zunächst aufsteigend, dann absteigend gespielt. Der größte Unterschied zu Tonleitern auf anderen Instrumenten ist, dass du Klavier-Tonleitern mit beiden Händen gleichzeitig spielen kannst.

Mit der folgenden tollen Übung auf Skoove kannst du beginnen, deine linke Hand mit der C-Dur-Tonleiter vertraut zu machen. Viel Spaß beim Üben – Skoove erkennt, wenn du die richtigen Töne anschlägst und gibt dir Feedback. (Hier kannst du nachlesen, wie du mit einer Kabelverbindung zwischen iPad und Keyboard noch genauere Rückmeldungen von Skoove erhältst.)

ÜBUNG STARTEN

Töne und Halbtöne – die Bausteine von allen Tonleitern

Bevor wir uns um den Aufbau von Tonleitern kümmern, hier noch mal ein kurzer Blick auf Töne und Halbtöne.

Halbton: Das ist der kürzeste Schritt auf dem Klavier. Wir finden ihn beim Übergang von weißen zu schwarzen Tasten und zwischen benachbarten weißen Tasten, also E und F sowie H und C.

Ton: Ein ganzer Ton umfasst zwei Halbtöne. Wenn du einen ganzen Ton erklingen lässt, überspringst du immer eine weiße oder eine schwarze Taste.

Eine genaue Erklärung und Darstellung von Tönen und Halbtönen findest du in diesem Video.

Töne und Halbtöne sind zwei Arten von Intervallen, aber es gibt viele weitere. So ist der Abstand vom C4 zum E darüber eine große Terz (2 Ganztonschritte), vom C4 zu Eb darüber eine kleine Terz (ein Ganztonschritt und ein Halbtonschritt). Das Intervall von C4 zum G darüber nennt man „reine Quinte“ (3 Ganztöne und ein Halbton), von C4 zum Gis heißt es übermäßige Quinte (4 Ganztöne). Du siehst, das ist ein Thema für sich. Die Grundlagen und wie Intervalle dir helfen können, schneller Noten zu lesen, kannst du dir in diesem Tutorial anschauen.

Warum Tonleitern üben? 

Das tägliche Üben von Tonleitern wird deine Fähigkeiten auf dem Piano sehr voranbringen. Du erkennst nicht nur Tonarten und Vorzeichen viel schneller, sondern trainierst auch die Muskeln deiner Finger und dein Fingergedächtnis. Wenn du Tonleitern Schritt für Schritt immer schneller spielen kannst, wird sich auch dein Spieltempo bei Songs und Klavierstücken erhöhen.

  • Du wirst dich besser auf dem Keyboard zurechtfinden.
  • Nutze sie als Erwärmung für eine effektive Übungsstunde.
  • Tonleitern stärken deine Finger.
  • Du kennst dich bald hervorragend mit Tonarten und Vorzeichen aus.

So kannst du Tonleitern üben

Es gibt zahlreiche sinnvolle Arten Tonleitern zu üben, damit es keine lästige Pflicht ist, sondern das Spielen Spaß macht! Hier sind ein paar tolle Ideen, die du in deine täglichen Übungen einbauen kannst:

  • Wenn du am Klavier sitzt, weißt du manchmal vielleicht nicht, mit welcher Übung du anfangen sollst. Ein Übungsplan ist daher sehr nützlich. Wenn du deine Lerneinheiten mit Tonleitern beginnst, gibt dir das Vertrauen und eine angenehme Vorhersehbarkeit. Tipp: Führe ein Übungstagebuch, in dem du alle Übungsstunden aufzeichnest. So kannst du deinen Fortschritt gut verfolgen und erkennen, was für dich funktioniert und was nicht.
  • Nutze verschiedene Rhythmen. So kannst du mit einem punktierten Rhythmus starten, der mit einem langen Notenwert beginnt. Auf diese Weise spielt du jede zweite Note schnell. Dann wechsle den Rhythmus und beginne mit dem kurzen Notenwert. So übst du die anderen Noten in einem schnellen Tempo. Tipp: Wenn du die Tasten mit unterschiedlichem Tempo und mit verschiedenen Rhythmen rauf und runter spielst, ist das gleichzeitig eine tolle Übung, um deine Finger zu stärken. Sogar für dein Gehirn ist es ein Workout, wenn du Tonleitern übst.
  • Erweitere beim Üben der Tonleitern die Tonfolgen um jeweils einen Halbton. Beginne zum Beispiel mit C-Dur – kein Halbton nach oben oder unten. Spiele danach die G-Dur-Tonleiter (ein Halbton nach oben), dann D-Dur (2 Halbtöne), dann A-Dur (3 Halbtöne) usw. Danach spielst du Tonarten mit Halbtönen nach unten. Beginne mit F-Dur (ein Halbton), dann Bb-Dur  (2 Halbtöne) usw. Und vergesse nicht die Moll-Tonarten! Bei dieser Übungsmethode nutzt du übrigens den Quintenzirkel.
  • Drucke dir eine Liste mit allen Tonleitern aus, die du kennst. Schneide sie dann so aus, dass jede Tonleiter auf einem Stück Papier steht. Falte sie, wirf sie in eine Schüssel – und schon hast du eine Tonleitern-Lotterie. Spiele jede Tonleiter, die du ziehst, für eine Minute.
  • Erhöhe die Anzahl der Oktaven, die du spielst. Wenn du anfängst, Tonleitern zu üben, wirst du dich auf einer Oktave bewegen. Schaffst du das dann flüssig, kannst du deine Übung auf zwei, drei oder sogar vier Oktaven erweitern.
  • Verwende ein Metronom. Das ist eine bewährte Methode, um Tonleitern gleichmäßig und in einem hohen Tempo zu spielen, denn sie funktioniert. Beginne mit einer geringen Geschwindigkeit, vielleicht 100 BPM, und spiele die Noten langsam und kontrolliert – jede Note passend zu einem Tick des Metronoms. Erhöhe das Tempo schrittweise um ein paar BPM und spiele so schnell, wie du magst.

Achte dabei auf eventuelle Anspannungen. Tonleitern können gekünstelt und ungleichmäßig klingen, wenn du zwischen Schultern und Fingern zu verkrampft bist. Deshalb: Bevor du mit einer Tonleiter beginnst, atme tief durch, lasse die Schultern fallen, entspanne deine Arme und achte auf die richtige Handposition über den Tasten. Stelle dir vor, wie du mit jedem Finger eine Note spielst.

Verschiedene Arten von Piano-Tonleitern

Die am meisten verbreiteten Arten sind Dur-Tonleitern, Moll-Tonleitern und Blues-Tonleitern. Deshalb sehen wir uns diese mal genauer an.

Dur-Tonleiter

Dur-Tonleitern kommen oft in peppig und optimistisch klingender Musik vor. Bei einer Dur-Tonleiter gilt das folgende Muster aus Tönen und Halbtönen.

Tonika – Ganzton – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Halbton

major scale piano, Dur-Tonleiter KlavierDur-Tonleiter: Der Klang einer Tonleiter hängt von der Position ihrer Halbtöne ab. Die Dur-Skala verwendet Halbtöne zwischen den Noten 3 und 4 sowie 7 und 8.

Moll-Tonleiter

Das sind die drei wichtigsten Moll-Tonleitern: natürliches, harmonisches und melodisches Moll.

Während Dur-Tonleitern recht fröhlich klingen, erscheinen uns Moll-Tonleitern eher geheimnisvoll, traurig oder exotisch. Sie werden oft genutzt, um vielschichtigere Gefühle auszudrücken. Eine natürliche Moll-Tonleiter ist wie folgt aufgebaut.

Natürliche A-Moll-Tonleiter

A, H, C, D, E, F, G, A

Tonika – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton

natural minor scale, natürliche moll-tonleiter klavierDiese Tonleiter nutzt das gleich Fingermuster wie die C-Moll-Tonleiter weiter oben. Die A-Moll-Tonleiter findest du zum Beispiel in „Mad World“ von Tears For Fears. Spiele sie in der entsprechenden Skoove-Übung. Skoove leitet dich an und gibt dir sofortiges Feedback für dein Klavierspiel.

Die natürliche Moll-Tonleiter heißt auch „äolisches Moll“. Die Halbtöne liegen zwischen den Noten 2 und 3 sowie 5 und 6.

ÜBUNG SPIELEN

Sieh dir auch Fallin’ und die natürliche E-Moll-Tonleiter an, um mehr über sie zu erfahren und zu spüren, welchen Einfluss Moll-Tonarten auf den Charakter von Musik haben. Sie passt perfekt zu den verwirrten Gefühlen, von denen der Text handelt:

“Sometimes I feel good

At times I feel used

Lovin‘ you darlin‘

Makes me so confused”

Die harmonische Moll-Tonleiter

Das Besondere an der harmonischen Moll-Tonleiter ist die erhöhte 7. Note, die nicht im Vorzeichen erscheint. Daraus ergibt sich ein Intervall von 3 Halbtönen zwischen der 6. und der 7. Note. In der westlichen Musik kommt diese Moll-Tonleiter am häufigsten vor. Der Aufbau sieht so aus:

Tonika – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton – Halbton – 3 Halbtonschritte – Halbton

harmonic a minor scale piano, hamonische a-moll tonleiter klavier

Eine harmonische Moll-Skala (Abbildung: basicmusictheory.com)

Die melodische Moll-Tonleiter

Für eine „melodische“ Moll-Tonleiter wird ebenfalls die dritte Note vermindert, aber zudem werden 6. und 7. Note jeweils um einen Halbton erhöht. Beim Abwärtslauf werden die 6. und  7. Note dagegen vermindert – die Tonleiter klingt also abhängig von der Spielrichtung sehr unterschiedlich.

Aufwärts: Tonika – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Halbton

Abwärts: Tonika – Ganzton – Ganzton – Halbton – Ganzton – Ganzton – Halbton – Ganzton

Es gibt jedoch eine einfache Methode, um sich dieses Muster zu merken. Aufsteigende melodische Moll-Tonleitern werden nach der verminderten 3. Note zur jeweiligen Dur-Tonleiter. In absteigendender Richtung entsprechen die Noten genau dem Vorzeichen. So hat zum Beispiel die melodische A-Moll-Tonleiter aufwärts die Noten F# und G# (genau wie die A-Dur-Tonleiter) und nutzt abwärts ausschließlich weiße Tasten (das Vorzeichen zeigt ebenfalls keine Halbtöne). Auf diese Weise lässt sich eine melodische Moll-Tonleiter viel besser merken.

melodic a minor scale piano, melodische a-moll tonleiter

Eine melodische Moll-Skala (Abbildung: basicmusictheory.com)

Um dich mit dieser Tonleiter vertraut zu machen, erfinde deine eigene Musik mit den hier gezeigten Intervallen.

Tonleitern in gegenläufiger Bewegung

Diese Tonleitern bewegen sich in entgegengesetzte Richtungen. Das macht Spaß, denn du spielst sie mit beiden Händen gleichzeitig. Bei manchen Tonarten ist das eine echte Herausforderung, aber sie bringen dein Klavierspiel wirklich voran, wenn du sie übst!

Die C-Dur-Tonleiter ist die leichteste Übung. Um C-Dur in gegenläufiger Bewegung zu spielen, beginne mit beiden Daumen auf C4. Deine linke Hand spielt die Tonleiter abwärts, die rechte Hand spielt sie aufwärts – zur gleichen Zeit. Das sollte dir noch relativ leicht fallen. Wenn dein rechter Mittelfinger das E spielt und dein linker das A, bewegen sich beide Daumen weiter und landen auf dem F (rechts) bzw. G (links). Die Finger bewegen sich weiter, bis die kleinen Finger das C erreichen. Spiele dann in die umgekehrte Richtung. Die Mittelfinger überkreuzen die Daumen im gleichen Moment (A links, E rechts). Am Ende solltest du wieder mit beiden Daumen auf C4 landen. Übe das Ganze auf einer Oktave bis du dich sicher fühlst und versuche dann auch, über zwei Oktaven zu spielen. Wie bei den anderen Tonleiter kannst du hier ebenfalls verschiedene Rhythmen beim Üben verwenden.

Wenn du mit C-Dur gut zurecht kommst, versuche dich an der G-Dur-Tonleiter. Das wird etwas schwieriger, weil F# von beiden Händen zu unterschiedlichen Zeitpunkten gespielt wird.

Die pentatonische Dur-Tonleiter

Eine weitere Tonleiter, die im Blues, beim Jazz und sogar in der Popmusik oft verwendet wird, ist die pentatonische Tonleiter. Mit nur 5 Noten (6, wenn du den Grundton oben mitzählst) ist sie kürzer und sie gibt es in Dur und Moll. Die pentatonische Dur-Tonleiter ist so aufgebaut:

Tonika – Ganzton – Ganzton – 3  Halbtonschritte – Ganzton – 3 Halbtonschritte

pentatonic c major scale piano, pentatonische c-dur tonleiter klavier

Pentatonische C-Dur-Skala (Abbildung: basicmusictheory.com)

Die pentatonische Moll-Tonleiter

Die pentatonische Moll-Tonleiter ist so aufgebaut:

Tonika – 3 Halbtonschritte – Ganzton – Ganzton – 3 Halbtonschritte – Ganzton

pentatonic c minor scale piano, pentatonische c-moll tonleiter klavier

Pentatonische C-Moll-Skala (Abbildung: basicmusictheory.com)

Erfahre hier mehr über die Unterschiede zwischen der pentatonischen Moll- und der Blues-Tonleiter.

Blues-Tonleitern

Die Blues-Tonleiter hat einen markanten, unverwechselbaren Klang. Lerne den Zauber von Blues und Boogie Woogie in diesem Kurs kennen. In dieser Übung kannst du sogar deine erste Blues-Improvisation probieren.

DIESEN SONG SPIELEN

Das Muster der Töne und Halbtöne sieht so aus:

Tonika – 3 Halbtonschritte – Ganzton – Halbton – Halbton – 3 Halbtonschritte – Ganzton

Mit dieser Struktur kannst du die Blues-Tonleiter von jeder Taste aus spielen.

Ganztonleitern

Diese Tonleitern klingen eher „spirituell“ und romantisch. Claude Debussy hat sie in seiner Musik oft verwendet. Höre dir „La Mer“, arrangiert für zwei Pianos an, um zu erleben, welcher Zauber von diesen Tonleitern ausgehen kann.

Der Aufbau der Tonleiter ist angesichts des Namens nicht überraschend:

Tonika – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Ganzton – Ganzton

Hier kannst du dir ein Tutorial über Ganztonleitern anschauen

Der Zusammenhang von Tonleitern und Akkorden

Du kannst Akkorde von jeder Tonleiter aus aufbauen, indem du die ersten, dritten und fünften Noten verwendest. Wenn du also diese Noten aus der C-Dur-Tonleiter nimmst, hast du den C-Dur-Akkord. Spielst du diese Noten aus der E-Moll-Tonleiter, bekommst du einen E-Moll-Akkord.

Wenn du gerade angefangen hast, Akkorde zu lernen, übe zuerst einige einfache Akkorde, bevor du weitermachst.

So wie du dein Wissen und deine Fähigkeiten zu den Tonleitern ausbaust, solltest du auch dein „Werkzeugset“ zu den Akkorden erweitern. Denn das hilft dir dabei Akkordfolgen zu spielen – und schließlich alle Songs, die du magst!

Übe Akkorde und hab Spaß dabei. Probiere alle möglichen Akkorde aus, um ihren Aufbau besser zu verstehen.

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Klavier-Tonleiter-Generator

Dieser Klavier-Tonleiter-Generator von Pianoworld ist sehr praktisch beim Lernen von Tonleitern. Er ist interaktiv und einfach zu benutzen.

Tipp: Wenn du diesen Artikel auf einem Mobilgerät liest, drehe es ins Querformat, um den Generator in voller Größe zu sehen.

1. Klicke auf „Scale“ (Tonleiter)
2. Wähle „Root“ (den Grundton) der Tonleiter
2. Wähle den „Type“ (die Art, also Dur, Moll usw.)
3. Klicke „Display“ (falls es nicht schon angezeigt wird)

* Das Gleiche kannst du auch mit Akkorden machen.
** Du kannst Akkorde und Tonleitern auch umkehren.
*** Du kannst Tonleitern generieren, die über die gesamte Tastatur gehen.

Fazit

Jeder und jede kann eine Tonleiter zusammenstellen, also warum nicht ein wenig experimentieren? Du wirst dabei gut merken, wie sehr eine Tonleiter und die Tonart den Charakter der Musik bestimmen. Wenn du die Dur-Tonleitern, Moll-Tonleitern und Blues-Tonleitern spielst, wird dein Klavierspiel davon profitieren. Viel Spaß beim Erkunden dieser musikalischen Wege!


Autorin dieses Artikels:

Roberta Wolff hatte mit 5 ihre ersten Klavierstunden und bis heute macht ihr das Lernen Spaß. Derzeit lehrt sie in Großbritannien Klavierpädagogik auf postgradualem Niveau und gibt Performance Workshops. Daneben ist sie als Privatlehrerin für Klavierschüler*innen aller Altersstufen und Fähigkeiten tätig. Außerdem entwirft sie Lern- und Übungsmaterialien. Roberta schreibt gern, um andere bei ihrer musikalischen Lernreise mit dem Piano zu unterstützen.


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