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Flink am Klavier: Fingerübungen für Anfänger

In diesem Artikel machen wir dich mit den 5 besten Klavier Fingerübungen für Anfänger vertraut, die alle Klavierspieler kennen sollten. Wir erklären sie Schritt für Schritt und du wirst schnell die Vorteile entdecken, wenn du sie in deine Übungspraxis aufnimmst.

Hast du dich schon mal gefragt, wie Pianisten komplizierte Passagen in virtuosen Klavierkompositionen meistern können wie dieser hier?

 

Die Antwort ist einfach: Die meisten Weltklasse-Pianisten haben unzählige Stunden damit verbracht, Tonleitern und viele andere Übungen zu spielen. Daher werde ich oft gefragt, wie lange es dauert, Klavier spielen zu lernen. Dieser Artikel fasst das gut zusammen.

Und da du natürlich nicht so viel Zeit investieren kannst wie die Star-Pianisten, haben wir diese 5 Übungen für Klavier, Keyboard oder Digitalpiano ausgewählt, für die du täglich nur ein paar Minuten brauchst.

Darum solltest du Fingerübungen machen

Im Video oben war deutlich zu erkennen, wie wichtig kräftige Finger und Hände für die Flexibilität, Geschicklichkeit und Kontrolle sind. Wenn du richtig gut Klavier, Keyboard, Orgel oder Piano spielen willst (aber auch, wenn du am Klavier Anfängerstücke spielst), ist es daher wichtig, deine Fähigkeiten mit Fingerübungen zu verbessern.

Wenn es sich lohnt, etwas zu tun – dann ist es auch wert, es gut zu tun. Hier bei Skoove wollen wir, dass dir Klavier spielen lernen Spaß macht: vom Notenlesen bis dahin, alle deine Lieblingssongs zu spielen. Uns geht es zudem darum, die geeignetsten Methoden zu vermitteln. Deshalb empfehlen wir dir, auch die technischen Komponenten deines Spiels zu entwickeln.

Üben bringt dein Klavierspiel voran

Diese Fähigkeiten wirst du nicht wieder verlernen! Auch professionelle Pianisten nutzen Methoden, die sie ganz am Anfang ihrer musikalischen Karriere erlernt haben, in fast jeder Vorstellung. Sie verwenden Triller, Bewegungen, Handübersetzungen und andere Techniken, die du mit den folgenden Übungen erlernen wirst. Für deinen Einstieg beim Üben ist auch der Artikel Klavier spielen lernen für Anfänger sehr zu empfehlen.

Wenn du beide Hände trainierst, wirst du nebenbei auch von den vielen Vorteilen des Klavierspielens profitieren. Warum Klavierübungen gut für dein Gehirn sind, erklärt zum Beispiel dieser Artikel.

Wann solltest du Fingerübungen machen?

Deine Erwärmungsübungen vor dem Spielen kannst du mit den Muskeldehnungen der 100-m-Läufer*innen wie Usain Bolt vor einem Wettkampf vergleichen. Und was für die Sprintstars gut ist, wird natürlich auch dir nutzen!

PROFI-TIPP 1: Trainiere deine Finger vor dem Klavier spielen.

Mit kalten Fingern Klavier zu spielen kann aus mehreren Gründen riskant sein. Ich kenne viele Leute, die Schmerzen haben, weil sie jahrelang auf falsche Weise Piano gespielt haben. Natürlich wird nicht gleich der Rettungswagen kommen, wenn du deine Hände nicht ausreichend mit einigen Hand- und Fingerübungen erwärmst – aber das Klavierspielen mit warmen Fingern ist einfach viel angenehmer. Grund genug, oder?

PROFI-TIPP 2: Du kannst diese Übungen überall machen: auf dem Klapptisch im Flugzeug, auf der Armlehne deines Sofas oder dem Armaturenbrett deines Autos.

Für einige dieser Übungen brauchst du gar kein Klavier. Du kannst sie fast immer und überall machen: wenn du im Bus oder Flugzeug unterwegs bist, zu Hause auf dem Sofa sitzt, wenn dir langweilig ist oder du gerade kein Keyboard spielen willst. Du kannst auch dein schlechtes Gewissen damit beruhigen, falls du mal nicht die richtige Lust zum Klavier üben hattest.

Tolle Tipps für das Üben unterwegs oder wenn du mal nicht zu Hause bist, bietet dir dieser Artikel.

PROFI-TIPP 3: Trainiere deine Finger, wenn du bei deinen Spielübungen etwas Abwechslung brauchst oder einfach ein paar Minuten Zeit für das Klavier hast.

Ja, natürlich, nicht jede Klavierübung wird ein großes Feuerwerk. Wer kennt das nicht: Du sitzt vor dem Keyboard, du stellst dir vor, du bereitest dich auf das große Weihnachtskonzert in der Elbphilharmonie vor. Aber schon nach fünf Minuten bist du müde und abgelenkt. Oder eigentlich hättest du schon Lust zum Üben, aber da fällt dir ein, dass du mit Tante Elsa zum Kaffeeklatsch verabredet bist. Sie wird bestimmt gleich klingeln…nein, erst in zehn Minuten. Also los, ran an die Tasten!

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Übung 1: die richtige Handposition

Wenn du diese Übung oft genug wiederholst, wird dir das helfen, ein „Muskelgedächtnis“ oder „Fingergedächtnis“ zu entwickeln. Du erkennst es daran, dass deine Finger automatisch die richtige Position auf den Tasten finden, wenn du spielst. Gleichzeitig stärkst du deine Handmuskeln!

Alles was du dafür brauchst, ist ein Stressball:

Wir führen diese Fingerübung in 3 Schritten durch:

  1. Zunächst beugst du deine Arme vor deinem Oberkörper (genau, sieht aus wie bei einem T-rex…). Deine Finger bleiben dabei entspannt. Nun streckst du deine Finger aus und rollst sie danach wieder zusammen. Beginne diese Bewegung mit den äußeren Fingergelenken, mache sie ganz kontrolliert und laaaaaaaangsam.
  2. Wenn du das ein paarmal gemacht hast, wiederhole die Rollbewegung mit einem Stressball in der Hand. Halte den Ball gut fest und versuche, deine Fingerspitzen zu kontrollieren, um die Beugung wieder am ersten Fingergelenk zu beginnen. Nun drücke den Ball langsam zusammen und versuche dabei, die Bewegung deiner Finger zu kontrollieren. Nach ein paar Minuten wirst du etwas Spannung und die Anstrengung spüren.
  3. Jetzt bist du bereit, deine Hände auf die Tasten zu legen. Stell dir vor, wie sich deine Finger um den Stressball legen (andere Klavierlehrer*innen nehmen einen Tennisball als Beispiel) wenn du deine Hände auf dem Keyboard in Position bringst. Achte darauf, dass deine Handflächen höher als die Tasten sind: Deine Hände sollten sich in einer erhöhten Stellung befinden, die Handflächen bilden eine kleine Plattform. Deine Finger verbleiben noch gewölbt in einer Ballform. Schau dir nun deine Hände an – das ist die richtige Handhaltung. Wenn du diese Position gefunden hast, löse sie wieder auf und versuche es an einer anderen Stelle des Klaviers erneut.

Noch eine Bemerkung zur Handhaltung

Viele Lehrer*innen weltweit sind der Meinung, dass Übungen für Klavier wie diese dabei helfen können, das Carpal-Tunnel-Syndrom oder Arthritis zu verhindern. Wir wissen zumindest, dass dies die einfachste Methode ist, um die korrekte Handhaltung beim Klavier spielen zu trainieren. Und eine korrekte Handhaltung ist Gold wert, weil sie deinen Händen größtmögliche Bewegung ermöglicht sowie deine Fingerfertigkeit und allgemeine Beweglichkeit erhöht.

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Übung 2: Klavier-Fingerübungen

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Theodor Leschetizky war ein bekannter Pianist und Musikprofessor des 19. Jahrhunderts. Er war der Ansicht, dass es leichter sei, mit den Noten auf dem Schoß die Stücke auswendig zu lernen, statt vor einem Klavier zu sitzen. Hört man ihn spielen, kann man sich vorstellen, dass er vom richtigen Üben durchaus eine Ahnung hatte:

 

Wir empfehlen ebenfalls, auch abseits vom Keyboard zu üben. So kannst du möglichst oft Noten durchgehen, Fingerübungen absolvieren, Rhythmen klopfen und mehr.

Diese Übung hier eignet sich gut dafür, sie ohne Piano durchzuführen.

So funktioniert sie

Du kannst sie auf jeder ebenen Fläche machen: auf dem Wohnzimmertisch, am U-Bahn-Fenster, auf deinem Schreibtisch, kurz – überall!

Mit diesen Fingerübungen trainieren wir die unabhängige Bewegung deiner Finger, aber auch ihre Kraft und Koordination.

  1. Setze deine Finger auf eine ebene Fläche, so als ob du sie auf die Klaviertasten legen würdest. Nun „spiele“ jeden einzelnen Finger und beobachte ihre Bewegung. Beginne mit deinem Daumen (Finger 1), hebe ihn an und lege ihn wieder ab. Nimm dann den Zeigefinger (Finger 2) usw. bis alle fünf Finger aktiv waren. Achte dabei darauf, dass alle nicht aktiven Finger ruhen und keiner sich hebt bis auf den Finger, der gerade „spielt“.
  2. Nach einigen Wiederholungen kannst du versuchen, eine beliebige Zahlenreihe zu spielen, die Finger also in unterschiedlicher Reihenfolge zu bewegen: 1-5-3-2-4 oder 1-4-2-5-3 usw.
  3. Abschließend spielst du mit beiden Händen gleichzeitig – mit jeweils dem gleichen Finger. Auch hier kannst du die Reihenfolge der Finger beliebig verändern.

Andere Fingerübungen

Um mit Fingerübungen Klavier besser zu lernen, empfehlen wir dir, sie in deine Spielpraxis einzubauen, weil sie so viele Vorteile bringen. Es gibt zudem zahlreiche Bücher, Websites und andere Hilfsmittel, die sich ausschließlich mit Hand- und Fingerübungen für Pianisten beschäftigen.

Hannon, eine populäre Buchreihe mit Fingerübungen, gehört dazu. Der Herausgeber meint, die Bücher seien „nachweislich dabei erfolgreich, die technischen Fähigkeiten sowie die Geschwindigkeit und Präzision zu verbessern.“ Aus meiner Erfahrung wird es den Schüler*innen schnell langweilig, wenn sie stundenlang diese Klavierübungen für Anfänger machen sollen. Deshalb gebe ich sie meist nur den fortgeschrittenen Schüler*innen auf. Einige Beispiele auf der Hannon Website sind aber sicher interessant für dich.

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Übung 3: eine fünftönige Tonleiter

Diese Übung nennen wir eine Pentatonische Skala, bei der du die ersten fünf Noten einer Tonleiter mit einzelnen Fingern spielst. Das ist nicht nur gut für die Gehörbildung, weil du lernst, den Ton jeder Taste zu erkennen. Gleichzeitig trainierst du deine Fingermuskeln.

Noten mit kontrollierten Bewegungen spielen zu können, ist eine wesentliche Fähigkeit für vielseitige Klavierspieler*innen. Denn mit kräftigen Fingern ist es einfacher, dein Spiel mit Dynamik oder Emotionen anzureichern. Wir empfehlen dir daher, diese spezielle Übung in dein Erwärmungsprogramm aufzunehmen. Später kannst du weitere Tonleitern und Arpeggios hinzufügen.

So funktioniert sie

  1. Lege zuerst deinen rechten Daumen auf das mittlere C (C4). Der Zeigefinger kommt auf das D, der Mittelfinger auf E, der Ringfinger auf F und der kleine Finger auf G. Achte dabei auf die richtige Handhaltung: Finger leicht gekrümmt, Handflächen höher als die Tasten des Keyboards.
  2. Nun spiele jede Note und höre genau auf den Klang, den du erzeugst. Dieser sollte gleichmäßig sein, also jede Note mit der gleichen Lautstärke ertönen. Achte auch auf ein gleichmäßiges Tempo und halte jede Note genauso lang wie die vorherige. Spiele alle fünf Noten einige Male aufsteigend (C-D-E-F-G) und dann absteigend (G-F-E-D-C). Wenn du sicher bist, spiele das Ganze sehr viel schneller und werde dann wieder langsamer.
  3. Wiederhole nun alles mit der linken Hand. Lege zu Beginn deinen kleinen Finger auf das tiefe C und los geht´s.
  4. Versuche abschließend, beide Hände zu koordinieren und die fünf Noten mit beiden Händen zu spielen – erst aufwärts, dann abwärts.

Wenn dir das alles Spanisch vorkommt, keine Panik: Mehr über Tonleitern erfährst du im Skoove-Blog in diesem erstklassigen Artikel.

Eine weitere Übung ist diese pentatonische Moll-Tonleiter in der Skoove App:

Übung starten

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Übung 4: Akkorde spielen

Akkorde werden auch als Dreiklänge bezeichnet, weil sie aus drei Noten aufgebaut sind. Hier bleiben wir jedoch zunächst bei dem Begriff Akkord.

Diese Übung hilft dir, deine Hand richtig zu platzieren und bringt dich dazu, mehr als einen Finger zur gleichen Zeit zu benutzen. Ärgere dich nicht, falls die Koordination anfangs nicht so gut funktioniert. Mit ein wenig Spielpraxis sollten deine Finger bald flüssig in der Lage sein, Akkorde zu spielen.

Also, wie funktioniert´s?

Spielst du einen Akkord, lässt du letztlich zwischen jedem Ton eine Note aus. So entsteht der C-Dur-Akkord, wenn du C-E-G mit den Fingern 1-3-5 der rechten Hand spielst. Und wie du siehst, lässt du D und F dabei aus.

  1. Wir beginnen mit der rechten Hand. Lege deinen Daumen auf irgendeine Taste. Dann positioniere deine Hand und spiele jede zweite Note, beginnend beim Daumen. Spiele nun alle drei Noten mit Daumen, Mittelfinger und kleinem Finger (1-3-5) gleichzeitig. Wiederhole das einige Male.
  2. Jetzt bewege deine Hand umher und versuche einen Akkord an der Stelle zu spielen, an der du zufällig landest.
  3. Wenn du die Akkorde sicher mit der rechten Hand spielen kannst, probiere die gleiche Übung auch mit der linken Hand.

Je öfter du das spielst, desto leichter wird es – also bleib dran! Und wenn du mehr über Akkorde erfahren willst, im Skoove-Blog findest du diesen hilfreichen Artikel.

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Übung 5: Legato- und Staccato-Noten spielen

Komponisten geben den Interpreten oft vor, Legato- oder Staccato-Noten zu spielen. Legato-Noten sind gleichmäßige, gebundene Töne, die meist fließende musikalische Phrasen erzeugen. Staccato-Töne sind dagegen freistehende, separierte, kurze Noten.

Übst du diese Art von Noten, wird dir das helfen, besser spielen zu können und gleichzeitig deine Hand stärken. Denn wer Staccatos und Legatos meistert, hat mehr Kontrolle über die Klangfarbe der gespielten Musik.

Wenn du erstmal vom Blatt spielen kannst, wirst du diese Musik entsprechend umsetzen wollen. Die richtigen Noten zu spielen, ist dabei nur der erste Schritt. Danach geht es darum, Emotionen, unterschiedliche Anschläge, Dynamik und Phrasierungen in die Musik einzubringen. Übrigens, wenn du lernen willst, Noten zu lesen, dann ist dieser Artikel ein guter Start.

Bevor wir loslegen, hier noch der wichtige Hinweis, dass es zwei Arten von Staccato-Noten gibt. Das Handgelenk-Staccato spielst du mit der Bewegung deines Handgelenks. Beim Finger-Staccato dagegen ist das Tempo deines Fingers verantwortlich für die kurzen, abrupten Staccato-Noten. Oft bestimmen dabei die Interpret*innen, welche Methode sie für ihren Auftritt nutzen. Hier verwenden wir das Finger-Staccato.

Graham Fitch ist ein beliebter Klavierpädagoge, dessen Spiel die New York Times mal als „ungetrübtes Vergnügen“ beschrieb. Im folgenden Video erklärt er den Legato- und Staccato-Anschlag noch mal im Detail:

So funktioniert die Übung:

  1. Setze alle fünf Finger deiner rechten Hand auf die Tasten und spiele eine Pentatonische Skala. Halte jede Taste bis du die nächste spielst, verbinde sie und spiele sie nahtlos nacheinander. Achte darauf, dass zwischen den Noten keine Pausen entstehen, wenn du dich auf den Tasten auf- oder abwärts bewegst.
  2. Probiere danach das Gegenteil und spiele die Pentatonische Skala mit einem kurzen Finger-Staccato. Stell dir vor, die Tasten wären sehr heiß und du würdest deine Finger verbrennen, wenn du sie berührst – das könnte am Anfang deine Technik unterstützen. Achte dabei darauf, dass deine Hand sich nicht von den Tasten wegbewegt und versuche die Tasten mit den Fingern nur leicht zu berühren.
  3. Versuche dann das Ganze mit beiden Händen gleichzeitig durchzuführen.

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Fazit: Klavier-Fingerübungen für Anfänger

Wenn du mit diesen Fingerübungen Klavier spielst, wird dir das Lernen sicher leichter fallen. Zudem hilft dir die Skoove App, diese Fähigkeiten und Techniken zu entwickeln, während du das Klavier spielen lernst. Und wenn du die Übungen absolviert hast – dann könntest du doch gleich mithilfe unserer interaktiven Anleitung „Dancing Queen“ von ABBA spielen?

Übung starten

Um dich einzustimmen, kannst du dir auch die „Dancing Queen“-Version des talentierten Pianisten Francesco Parrino anschauen.

Mit ein bisschen Übung kannst du das auch! Deine Hand besteht schließlich aus Knochen, Bändern und, am wichtigsten, aus Muskeln. So wie Sportler*innen ihre Muskeln trainieren, solltest du auch als Klavierspieler*in deine Muskeln trainieren – also die Muskeln deiner Hand. Und die einzige Möglichkeit, deine Hände fit zu machen…ist, mit ihnen zu ÜBEN. Wenn du also Klavier spielen lernen willst, vergiss nicht die Fingerübungen, sie sind nicht nur für Anfänger eine tolle Unterstützung.

 


Autor dieses Artikels:

Roelof Strydom

Roelof Strydom ist ein Texter, dessen Inhalte weltweit veröffentlicht wurden. Geboren mit dem absoluten Gehör, verfeinerte er seine Fähigkeiten zum Notenlesen während seiner Zeit an der weltberühmten Drakensburg Boys Choir School. Wenn er nicht schreibt, spielt er Klavier, trinkt Rotwein, liest gute Bücher oder fährt seinen alten Benz durch durch die weiten Landschaften Südafrikas, wo er lebt. Er betreibt eine Musikschule mit derzeit 250 Schüler*innen und ist ein bekannter Klavier-Entertainer, der regelmäßig in Johannesburg auftritt.


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